Wir haben 2008 unser Zuhause gefunden

Barny
Peggy-Sue
Sumo
Stupsi
Betty
Nicki
Elias
Ilvy
Lotte
Mary-Joe
Lisa
Jim Knopf
Claire
Frau Waas
Nele
Rudi
Filou
Xaverle
Maja
Happy
Libby
Tilly
Janosch
Luis
Chester
Schnucki
Joschi
Macciato
Smarty
Pimboli
Niki
Joni
Mrs. Potter
Jonas
Lini
Emil
Fabius
Nemo
Alwin
Zebra
Pumbaa
Timon
Ellie
Simba
Feivel
Jano
Rudi
Olja
Justus Jonas
Frederic
Tini
Lennox
Lilibeth
Mango
Camela
Toni
Rhina
Wildis
Panda
Alfonso
Mariechen
Jossi
Kiwi
Blaubeerchen
Samuel
Melba
Azzaro
Minni
Lichi
Apple
Nina Naseweiß
Nektarine
Luna
Gabbano
Cherry
Camillo
Whiteness
Milbemax
Burberry
Clementine
Lotti Karotti
Tina Törtchen
Theo Tomate
Salsa
Rumba
Milli
Missoni
Flocke
Lea Lollipop
Pepone
Cassiopaya
Miss Piggy
Sancho
Mia Mäuseschreck
Mike Melone
Paulinsche
Theobald
Jana
Nemo
Sofia
Sina
Mandoline
Pancho
Hazelnut
Wendeline
Schwein Marple
Tammy
Zopferl
Bibi Schweinsberg
Bruce Springschwein
Flopine
Hugo der Boss
Schweia Adams
Flipinchen
Wawa
Alfreda Hitchpig
Indy
Abraxas
Wum
Lieschen Radieschen
Snoopy
Bonnie Schwyler
Schweinedame Wutz
Schokobiene
Wim van Bommel
Tessi
Juleps
Marcellino
Orangina
Piggy Jagger
Merlin
Jean-Paul
Emilio
Mirasol
Palumi
Datschi
Malena
Salsa
Luigi
Karla Blomquist
Mandarine
Molly
Jule
Rusty
Gucci
Danny Boy
Jasper
Wolke
Tupsi Turtle
Bianchezza
Mimi
Minnie
Escado
Blancheur
Piccolino
Gustav
Flop
Susi
Copperfield
Winston
Bobby
Rigoletto
Tom Tailor
Jimmi
Diego & Sancho
Gonzales
Speedy
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Sumo




Als Sumo am 04. Januar in Bogenhausen seine Zukünftige getroffen hat, war er mächtig aufgeregt und konnte gar nicht mehr aufhören zu brommseln. Das fand seine Herzallerliebste nun gar nicht so toll und hat ihn auch mal kräftig angeklappert. Aber man kann ja über alles sprechen und nach der ersten gemeinsamen Nacht mit endlosen Diskussionen hat man sich darauf geeinigt, der Beziehung eine Chance zu geben ;-)) ... mittlerweile wuseln die Beiden gemeinsam durch's Zimmer und finden sich äußerst sympathisch. Macht's gut ihr zwei hübschen Frechdachse.

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Für Elias war es am Heilig-Drei-König-Tag soweit, in Waldperlach wurde er von der hübschen Moppeldame Mimi erwartet. Dank unserem Pflegefrauchen Margit und einsichtigen Gurkenschnibblern hat Mimi aber nicht nur einen lieben Freund, sondern auch gleich noch einen großen Käfig und die richtige Ernährung bekommen ... die besten Vorgaben für ein langes und glückliches Schweinzelleben.

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Unsere zwei lieben Chins wurden am 05. Januar mit diesem schönen Eigenbau in Olching empfangen. Wir wünschen ihnen und ihren Zweibeinern von Herzen alles Gute.


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Ende Januar hat nun auch die liebe Mary-Joe ein passendes Deckelchen gefunden und zwar in Form von Meeridame Fibi. Die zwei Mädels haben sich prima zusammen gefunden und wir wünschen ihnen noch viele glückliche Jahre bei ihrem netten Gurkenschnibbler in München.

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Stupsi hat einen neuen Namen bekommen (was wir gut verstehen können ;-)) und einen neuen Wirkungskreis ... er heißt nun Nils und statt mit Böckchen lebt er jetzt mit einer lieben Meeridame namens Lilly im schönen München und freut sich über sein Glück

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Lotte & Nicki haben sich in der Pflegestelle kennen und lieben gelernt und hatten nun im Februar 2008 das große Glück auch zusammen ausziehen zu dürfen. Ihr neuer Kumpel, ein 7-jähriger Kastrat, hatte sein Weibchen verloren und nun gleich zwei neue Freunde gefunden. Er ist zwar noch etwas schüchtern, aber die schlimmsten Jagereien sind vorbei und man frisst nun auch gemeinsam. Im Moment leben die drei in einem großen Wintergarten, im Frühjahr/Sommer wird für sie ein großes Aussengehege gebaut.

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Die zwei unzertrennlichen Mädels durften am 19. Februar einen nagelneuen Eigenbau einweihen, fast 2 Quadratmeter für sie ganz alleine ... da blieb keine Zeit zum Schüchtern sein, schon nach wenigen Minuten ging es auf Entdeckungstour und mit dem Ergebnis sind sowohl die beiden Meerschweindamen wie auch wir kritischen Pflegefrauchen von der Kleintierhilfe mehr als glücklich.

Ilvy und Claire haben sich prima eingelebt und nach dem alles so prima klappt hat sich Frauchen Geli nun knapp zwei Monate später überlegt sich selbst und ihren Grazien eine Freude zu machen und noch einen feschen Bub dazu zu holen. Der schöne Eigenbau lässt dies locker zu und so machte sich Sabina am 14. April schon wieder auf den Weg nach Weilheim, dieses Mal mit Macciato im Gepäck, der auch von den Damen ohne großes Gezeter akzeptiert wurde. In der Nacht wurde es dann noch ein wenig lebhaft, aber bald haben wir hier ein glückliches Trio. Danke liebe Geli, dass Du noch einem unserer Notnasen ein schönes Plätzchen schenkst!

Macciato


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Xaverle hat einige Monate in Tinas Pflegestelle verbracht, bis sich endlich jemand für ihn gemeldet hat, aber das Warten hat sich auch absolut für ihn gelohnt. Ein schöner Eigenbau ohne Treppen, in dem auch reichlich Platz ist mal auf gerader Fläche zu flitzen, genau so etwas hatten wir uns für den lieben Schweinerich erhofft. "Seine Luzy" und er sind nach anfänglichen zwischenschweinischen Problemchen auch ein gutes Team geworden und sind froh einander gefunden zu haben.

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Caro und ihr Quieker Ripfy haben geduldig auf die kleine Nele gewartet und so wie es aussieht, hat es sich auch gelohnt und da haben sich zwei gesucht und gefunden. Das kleine Madamechen tritschelt ihrem älteren Freund auf Schritt und Tritt hinterher ... nur wenn er meint seine Männlichkeit unter Beweis stellen zu müssen (wir verraten ihm auch nicht, dass er schon kastriert ist ;-)), dann nimmt Nele die Pfötchen in die Hand und flüchtet.

Oktober 2008: Inzwischen sind einige Monate vergangen, aus Ripfy ist eine richtige Langhaarschönheit geworden



und die kleine Nele ist auch tüchtig gewachsen und zankt sich mit ihrem Ripfy, wer auf dem geliebten Schmusekissen schlummern darf.



Und hier sind die zwei zusammen und rüsten sich schon mal für die WM 2010



September 2010: Nele und Ripfy - noch immer ein Traumpaar

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Besonderes Schwein suchte besonderen Platz

Happy war eines unserer Sorgenkinder, Anfang September 2007 geboren und nur 35 Gramm leicht.



Seine Mama haben wir trächtig aufgenommen, sie war selbst noch viel zu jung um schon gedeckt zu werden, das hat die bisherigen Besitzer aber nicht interessiert. Die Folge waren 5 Babies, 4 davon tot geboren und der winzige Happy, der aber einen riesen Lebenswillen hatte. Amy war eine rührende Mama und Happy hat sich schnell und gut entwickelt



Trotzdem hat Pflegefrauchen Sabina beschlossen ihn zu behalten und natürlich auch schnellstmöglich kastrieren zu lassen. Trotz Frühkastration hat sich Happy zu einem wahren Brommselweltmeister entwickelt und es dauerte dann auch nicht allzu lange, bis er, trotz 5 Quadratmeter Platz für 6 Schweinchen, mit dem Kastraten der Gruppe immer wieder aneinander geriet. Leiden musste die ganze Gruppe darunter und so hat Sabine beschlossen für Happy eigene Mädels zu suchen, die er als Haremswächter umwerben kann. Aber für so ein platzverwöhntes Scheinchen hatten wir uns die Suche nicht ganz einfach vorgestellt ... doch schon nach nur zwei Wochen war das Traumzuhause gefunden, in Manching bei Ingolstadt warteten zwei Meerschweindamen in einem eigenen Zimmer auf unseren Happy. Und der ist begeistert und bebrommselt nun glücklich "seine" eigenen Mädels Cinderella und Tinkerbell.

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August 2012 - JIM KNOPF


Hallo liebe Leute,

ich wollte euch nur sagen, endlich bin ich gelandet!!! JAAAAAAAAAAAA, ich hab ein zu Hause und zwar ein ganz tolles zu Hause. Ich wohne jetzt bei 4 Mädis, supernetten Mädis, naja 2 zicken schon manchmal rum, aber was soll’s – immerhin der Herr im Haus bin ich. JAWOLL!
Frauchen sagt immer, dass ich ein Mickerling wäre, weil ich kleiner (vor allem gewichtsmäßig) bin, als meine Mädels, aber ehrlich ich bin ein stattlicher Junge und meine Mädels sind richtige Wuchtbrummen, aber auch egal, ich beherrsche sie eben geistig – hihi.
Wir haben ein ganzes Zimmer nur für uns, gell da werdet ihr alle neidisch, aber es kommt noch besser, im Sommer dürfen wir sogar in den Garten. Es ist einfach traumhaft hier, das Warten hat sich wirklich gelohnt. Au Mann, ich freu mich sooooooooooooooooooooooooooooo sehr!
Oh Frauchen bringt Brotzeit – entschuldigt, aber das hat Vorrang.

Tschüß euer Jimmy (der jetzt übrigens Bommel heißt)



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Filou musste in seinem Leben schon ein paar Mal umziehen und wir hoffen so sehr, dass er nun sein endgültiges Glück gefunden hat und mit seiner hübschen, neuen Freundin, mit der er sich super versteht, noch viele gesunde Jahre genießen darf.

Ist es nicht einfach herrlich solch glückliche Kaninchen zu sehen?!!!





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Nun durften wir schon zum dritten mal ein Kaninchen zu Andrea nach Dachau vermitteln und wie immer hat sie nicht lange nach Rasse und Farbe gefragt, sondern wollte nur, dass Pini nicht lange alleine sein muss. Aber der neue Rudi (sein blinder Vorgänger hatte den gleichen Namen) ist auch ein hübsches Kerlchen und Pini fand das auch gleich auf Anhieb und nun sind wieder zwei Hoppler glücklich geworden ... DANKE ANDREA FÜR DEIN VERTRAUEN !!!
Und auch wenn wir uns immer wieder freuen Dir ein Tier zu vermitteln, wir hoffen dass Rudi & Pini noch lange glücklich und gesund sein werden!!!

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Der kleine Lausbub Luis ist am 26. Januar 2008 in seiner Pflegestelle in Herrsching zusammen mit zwei Geschwisterchen zur Welt gekommen. Eine junge Dame hat sich trotz oder gerade wegen seines weißen Fells und den roten Augen in ihn verliebt und schnell war auch eine holde Schweinderlmaid für ihn gefunden, die ihn zwar im zarten Alter von sieben Wochen zu anfangs kräftig anzickte, aber schon nach kurzer Zeit ein Herz und eine Seele mit ihm war. Am 06. April 2008 sind die zwei Hübschen nun zu ihrer spannenden Reise ins neue Zuhause aufgebrochen, wo sie schon freudig empfangen wurden. Alles Gute Ihr kleinen Lauser.

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Schnucki wurde bereits vor Jahren aus dem Tierschutz vermittelt und kam nun wieder retour, weil seine zwei Weibchen leider verstorben waren und nun die Kaninchenhaltung aufgegeben werden soll. Leider hat er sich inzwischen mit Kaninchenschnupfen infiziert, was uns wenig Hoffnung machte, für ihn noch ein gutes Plätzchen zu finden ... aber manchmal lacht Fortuna wirklich gnädig, denn wir hätten zuletzt sogar zwei Interessenten für ihn gehabt. Nun lebt er zusammen mit einer anderen Schnupfendame in einem Aussengehege und kann mit ihr hoffentlich noch ein paar einigermaßen gesunde Jahre verleben.

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Der zurückhaltende Janosch lebt seit Anfang April in Stockdorf bei einer hübschen Freundin und in einem superchicken Eigenbau. Für den Sommer gibt es ein großes Gartengehege mit viel frischer Wiese und vielleicht sogar demnächst noch eine weitere Freundin ... was kann sich Schwein denn mehr wünschen??? Und da seine neue Liebe eine sehr entspannte Schweinchenschnute ist, wird dies auch sicher bald auf ihn abfärben.

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Glück für zwei kleine Geschwisterchen, sie dürfen ihr zukünftiges Leben weiter zusammen verbringen und noch dazu bei einer super tierlieben und lustigen Familie, bei der nicht nur Meeris, sondern auch Ratten und Hunde ein tolles Zuhause finden. Wir freuen uns schon auf Bilder der Beiden in ihrem kreativen Eigenbau.

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Smarty wurde im Baumarkt zusammen mit einem unkastrierten Böckchen gekauft und war gezwungen viel zu jung Babies zu bekommen und weil die ehemaligen Besitzer dann als Pflegestelle für eine andere Tierart fungieren wollten, mussten die Schweinchen kurzer Hand in ein Aquarium umziehen. Nun hat sich auch noch herausgestellt, dass sie mit einem gebrochenen Beinchen zu uns kam, genau gesagt einem Oberschenkelhalsbruch, der dem aufmerksamen neuen Frauchen durch das stärker werdende Humpeln bei der Zusammenführung auffiel. Ich habe die bisherigen Besitzer kontaktiert und habe nicht das Gefühl, als würden sie irgend ein Bedauern darüber empfinden, was sie diesem Meerschweinchen angetan haben. Wir können die Menschen leider nicht ändern, das einzig positive ist die Tatsache, dass die Tiere nun abgegeben wurden und Smarty einen lieben Freund und ein tolles Frauchen bekommen hat, das sich gut um die Kleine kümmert. Das Beinchen wird wieder heilen und das Vertrauen zu Menschen hoffentlich auch wieder wachsen können.

Smarty mit Freund Coffee


Die hübschen Schnuten im Juni 2008


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Joschi war einer von drei Böckchen aus einer Zucht- oder in diesem Fall zutreffender "Vermehrerauflösung", die wir im Februar aufgenommen haben, um einer anderen Organisation ein bisschen Luft zu verschaffen. Und alle drei wurden wirklich schnell adoptiert, schon vor Ablauf ihrer Kastrationsquarantäne kamen tolle Anfragen ... so auch für den kleinen Joschi, der am 13. April nach Herrsching zu einer einsamen Lady ziehen durfte. Es war mal eine etwas andere Zusammenführung, denn zwar gab es beidseitiges Geklapper, aber wenn man sich zufällig irgendwo traf, dann wurde von jedem sofort eilends die Flucht nach hinten angetreten.

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Zu uns kam das nette Pärchen über Sabinas Tierärztin, die Besitzer bzw. deren Kind hat das Interesse an seinen Tieren verloren ... leider! Für Pimboli und Nicki jedoch in diesem Fall kein Grund zur Trauer, denn im neuen Zuhause in Laim wartet demnächst ein schicker, großer Eigenbau auf sie, dazu gibt es auch noch einen sicheren Balkon zum Flitzen und vor allen Dingen durften sie zusammen bleiben, danke an die lieben Gurkenschnibbler!

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Joni musste nicht lange auf ihr neues Zuhause warten und wohnt nun mit ihrem neuen Partner Leo in Pfaffenhofen. Leider musste Leo die letzten Monate alleine verbringen, aber es ließ sich in der Umgebung einfach keine passende Schweinchendame für den genügsamen Herren finden. Mit Joni wurde aber nun eine gute Wahl getroffen, die Beiden haben sich gesehen und sofort gemocht, so dass sie schon bald zusammen ihr Abendbrot mampfen konnten. Damit sind für Leo die Tage der Einsamkeit nun endlich vorüber und nun kann er mit seiner Partnerin in ein neues gemeinsames Leben durchstarten.

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Nachdem ich, Jonas meine Kastrationsquarantäne bei meinem Pflegefrauchen zusammen mit meinen Kumpels Janosch und Joshi absaß, war ich echt baff, dass das bei der Kleintierhilfe so fix geht. Kaum, dass ich vermittlungsfähig war, gab's schon eine liebe Familie, die sich in mein Foto verliebt hatte. Beim persönlichen Tet-a-Tet musste ich mich gar nicht so von meiner besten Seite zeigen, denn ich hatte meine neuen Gurkenschnibbler quasi schon im Griff :-) Und da meine neue Familie für mich auch noch eine schnuckelige Schweinedame dazugesellen wollte, gab's für mich kein Halten mehr. Mrs. Potter wurde auserkoren, mit mir zusammen leben zu dürfen. Obwohl ich ja schon sagen muss, die hat echt Pfeffer und meistens die Hosen an. Is aber auch praktisch, ich kann sie immer vorschicken, wenn's neues gibt. Die ist nämlich gar nicht schüchtern. Gesagt, getan und so zogen wir bei unserer neuen Familie ein, die sehr wißbegierig war alles zu erfahren, was ein glückliches Meerschwein so braucht, um alt zu werden. Und da muss ich ja nun auf Holz klopfen, dass ich sehr dankbar bin, bei der Kleintierhilfe gelandet zu sein, ich weiß von Schweinchenkumpels, die anderswo ohne Beratung in kleine Käfige vermittelt werden ... Sachen gibt's.

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Emil, der sich vom Superpaniker zum popcornenden Lustigschweinchen entwickelt hat, durfte am 11. Mai seine Zukünftige, die zuckersüße Lini, kennen lernen. Die erste halbe Stunde hat er sich nur für das Gras um Fräullein Lini herum interessiert, aber plötzlich gab es da dann doch eine männliche Erleuchtung und dann war kein Halten mehr ... brommsel brommsel brommsel und Lini hat es zumeist tapfer ertragen, auch wenn er von der falschen Seite aufgestiegen ist ... naja, bei dieser langen Haarpracht kann man sich schließlich mal irren. Am 12. Mai durften die zwei frischvermählten Schweinchen dann die Reise ins neue Zuhause antreten und wurden dort von einem strahlenden Frauchen schon freudig erwartet. Wir wünschen Emil & Lini ein langes, gesundes und glückliches Meerschweinleben und dem lieben Frauchen Bettina viel Freude mit und an den Beiden.

UPDATE im Oktober 2009

Was gibt es schöneres als zwei glückliche Meerschweinchen? Richtig - drei glückliche Meerschweinchen und so ist nun anderthalb Jahre später aus dem Pärchen ein Trio geworden. Viola wird sicher eine Bereicherung, denn so ein lustiges und aufgewecktes Schweinchen wie sie findet man auch nicht alle Tage. Und an Bettina ein riesen Lob für den (fast) alleine gezimmerten Eigenbau (der bald auf der Gehegeseite zu finden sein wird) ... wir sind aber ehrlich froh, dass sie noch alle 10 Finger hat ;-))

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Der kleine Lauser hat es richtig toll getroffen, ein schicker Kaufstall mit drei Etagen, zwei hübsche Meerschweinladies und ein nettes und erfahrenes Frauchen ... was wünscht man sich als Meerschweinchenteenager mehr??? Alles Gute nach München!

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Nemo darf es weiterhin genießen in der Wiese zu popcornen, denn bei seiner Freundin Sweety gibt es einen schönen Garten, in dem man sich als kleiner Rasenmäher betätigen darf. Sweety ist zwar schon eine ältere Dame, aber bei der Zusammenführung wurde sie wieder richtig jung und sportlich, aber logisch, wenn man ständig von einem kleinen Wirbelwind bebrommselt wird. Nach 10 Minuten saß man dann einträchtig nebeneinander und hat Heu gezupft. Wir wünschen Sweety noch ein langes Leben und viel Spaß mit ihrem jungen Freund.

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Alwin könnte man gerne auch "Hänschen im Glück" nennen. Wir glaubten zwar eh nie, dass diese Meerschweinschönheit lange in der Pflegestelle sitzen würde, aber dass Reservierung und Umzug noch am gleichen Tag waren, ist nicht wirklich die Regel. Aber hier musste schnelle Hilfe geleistet werden. Eine sichtlich einsame und trübselige Schweinzelmaid, deren Freundin erst vor ein paar Tagen über die Regenbogenbrücke ging, brauchte dringend Aufmunterung. So schnürte Alwin gleich sein Ränzlein und zog bei seiner Süßen ein und wurde offenkundig sehnsüchtig erwartet und zärtlich begrüßt.
Meerschweinvergesellschaftungen sind zwar, wenn man denn weiß wie, meist unkompliziert, aber dass Alwin, kaum dass das erste Beschnuppern vorbei war, gleich am Öhrchen abgeleckt wurde, ist nicht die Norm. Wir jedenfalls freuen uns, daß 2 Schweinchen zusammengefunden haben und wünschen den beiden ein glückliches und langes Schweineleben.

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Timon hat das große Los gezogen, er ist mit einem netten Mädl aus einer anderen Notstation in die Nähe von Dachau gezogen. Obwohl Timon noch so klein ist, hat er der 6 Monate "alten" Urmeli am gleichen Abend noch gezeigt wie man die erste Etage des supertollen Eigenbau erklimmt. Für schöne Sommertage hat die Familie den beiden Schweinis ein schönes Aussengehege aufgestellt. So lässt sich's gut aushalten.

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Pumbaa, eines von den "Apilscherz-Babies", hat sich gerade gemeldet und geschrieben, daß er sich mit seiner neuen Partnerin Ninette gut versteht und die neue Familie sehr nett ist. Die beiden gleichaltrigen Meerschweinchen haben sich von Anfang an gut verstanden und Pumbaa hat auch sofort den schönen Eigenbau erkundet.
Selbst die Etage hat er in kürzester Zeit erklommen.
Wir wünschen Pumbaa viel Spass im schönen Allgäu

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Ellie, von der Pflegestelle liebevoll Zebrababy genannt, ist am 20 Mai in ihr neues Zuhause nach Solln gezogen. Witzigerweise wohnt sie nicht weit von ihrer richtigen Mama entfernt. Jetzt mischt sie in einer 3er-Gruppe mit und komplettiert sie auf ihre lustige und fröhliche Art. Sie fühlt sich dort schon recht wohl - kein Wunder, sie ist ja in einer Großfamilie aufgewachsen.

Und diese nette Mail erreichte uns am 31. Mai 2008 vom neuen Frauchen:

Sie hat sich prima in die "Truppe" eingelebt. Eigentlich sind unsere Schweinchen ja immer recht faul gewesen aber Ellie bringt doch so einigen Schwung in die Gruppe. Sie ist am Morgen die Erste und am Abend die letzte die nach Hause geht. Wir mußten auch feststellen, dass so ziemlich nichts vor ihr sicher ist, so hat sie doch tatsächlich Hanni's Ohrstöpsel vom i-Pod entdeckt und gleich ausprobiert ob das evtl. schmecken könnte. Es schmeckt nicht.... aber das Kabel ist trotzdem im Eimer.
Die Fotos haben wir gestern im Garten aufgenommen. Die Bretter im Auslauf mußten wir anbringen weil ein kleines Schweinchen, wir wollen jetzt keine Namen nennen, doch tatsächlich eine Lücke gefunden hat und sich darauf hin unseren Garten etwas genauer angeschaut hat. Betty fand die Idee auch ganz spannend, so dass ich, zusammen mit Biene, ganz schön zu tun hatte die Beiden Ausbrecher wieder zu erwischen. Jetzt findet Ellie die Idee von Fredi mit den Brettern ziemlich doof und sucht nach neuen Löchern (aber da sind keine mehr!). In all den ganzen Jahren (immerhin 15) die wir unser Haus mit Schweinchen teilen, hat das noch keines geschafft!
Die kleine Maus hat auch was die Gesprächigkeit betrifft Bärchens Platz mehr als gut eingenommen. Das finden wir besonders toll, denn als unser kleiner Mann weg war ist es bei uns so still gewesen. Nun ja das sind in kurzen Worten die bisherigen Erlebnisse mit "Wurze-Ellie". Ein richtiger Sonnenschein der den anderen Drei wirklich gut tut. Danke nochmal! Und viele Grüße aus Solln!
Gabi


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Januar 2011

Leider musste Kurt, der liebe Haremswächter, wegen einem Tumor mit nur vier Jahren eingeschläfert werden. Die drei Ladies sollten natürlich wieder männliche Gesellschaft bekommen und Gabi hat auch schnell Laramie auf unserer HP entdeckt. Am 15. Januar durfte er in sein Zuhause ziehen und wurde von den drei Mädels, der goldigen Hundedame Biene und seinen lieben Zweibeinern herzlich Willkommen geheißen. Wir sind sehr glücklich und überzeugt, dass Laramie in Solln das große Los gezogen hat. Dem neuen Kleeblatt und allen Zwei- und Vierbeinern in Solln alles erdenklich Gute und vielen Dank!



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November 2013

Nach dem Ellie leider auch über die Regenbogenbrücke muigen musste wurde es still im schönen Eigenbau und so wurde der Entschluss gefasst wieder Leben in die Bude zu bringen:

Liesl kam zusammen mit ihrer Schwester Bautzi zu uns und eines war klar, die beiden waren absolut kein Dreamteam und niemand war traurig, dass Bautzi schon nach wenigen Tagen ein Zuhause gefunden hat. Liesl lernte dann Pflegebub Micky kennen und siehe da, aus der kleinen Zicke wurde ein richtiges Hascherl, die sich brav untergeordnet hat. Und so haben wir uns auch an die Vermittlung zu Laramie und seiner hübschen Freundin heran getraut, weil Larry ein echtes Sensibelchen ist, der auf zu viel Stress gleich mit Pilz reagiert. Aber wie man sehen kann läuft alles prima und Larry findet es spitze endlich wieder zwei Mädels bebrommseln zu dürfen.
Dem süßen Trio wünschen wir alles erdenklich Gute und bedanken uns von Herzen bei Gabi mit Familie, die wieder einer unserer Nasen eine Chance gegeben haben.

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Zebra und Simba sind am 25. Mai nach München-Solln gezogen. Beide Schweinis wohnen jetzt in einem Eigenbau, den der Sohn alleine für die Meerschweinchen gebaut hat. Im Garten steht extra ein Gehege für sie bereit, in das sie bei schönem Wetter dürfen.

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Nr. 58 und 59 hießen die beiden Schweinchen aus dem Dachau-Notfall, die als erstes ausziehen durften. Ein junges Veterinärmedizin-Studentenpaar hat die beiden gleich nach der Kastration aufgenommen und pflegt sie nun selber gesund. Das Weibchen hatte vor längerer Zeit schon ein Auge verloren aber es kommt super damit zurecht. Wenn die Babies auf der welt sind, werden wir uns natürlich um sie kümmern und sie gut vermitteln.

Vielen Dank für die tolle Hilfe!!!
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Feivel wird sich ein wenig umstellen müssen, denn nun wird mit Augsburger Dialekt gemuigt ... aber das stört doch kein Schwein, wo man doch nun endlich die Frau für's Leben gefunden hat und dazu noch ein super patentes Frauchen, das auch selbst zu Akkuschrauber und Säge greift, um einen tollen Eigenbau für die lustige Schweinebande zu zimmern.

Und hier sind Feivel und seine Fay in ihrem tollen Eigenbau zu bewundern


Und das schreibt Frauchen am 20. Juni 2008:

Meinen Wutzen geht es wunderbar, der Alltag ist langsam eingekehrt, meine Smokey und Bailey führen sich auf wie immer *lach* und fühlen sich sehr wohl im neuen Heim.
Feivel und Fay verstehen sich immer noch wunderbar und Feivel möcht sein Medel gar nimmer allein lassen, er lässt sich noch gern kraulen, nur rausnehmen findet er nimmer so klass *lach*, aber wenn er dann mal drausen is, ist er Relaxt wie immer und lässt sich gern die Nase kraulen *g*
Aber er freut sich unheimlich wenn er wieder in den Eigenbau darf, dreht dann meist brommselnd eine Runde durch den Eigenbau ( hätt sich ja was verändern können *lach*) und dann wird einmal Fay hinterhergebromselt (ob sie denn noch da ist und niemand anders im Gehege war und sein Medel angemacht hat) und dann in die Heuraufe gelegt und gemümmelt *lach*.
Was er wirklich toll mittlerweile kann, ist durch den Eigenbau fetzen und Popcornen, da ist er mittlerweile ein ganz großer drin *g*.
Fay ist auch sehr froh ihn zu haben und wird immer mutiger, hält sich aber immer schön an ihn *smile* - ich bin sehr sehr glücklich mit Feivel und Fay auch *lächel*
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Rudi's Vermittlung ging Ratz-Fatz, Besuch auf der Meeri-Ausstellung Vaterstetten, Vorkontrolle am gleichen Abend und am 09. Juni kam das Frauchen samt der hübschen Schweinemaid zu mir nach Gauting ... und Rudi war einfach nur begeistert und dementsprechend aufdringlich, was die Hübsche aber gar nicht sonderlich aus der Ruhe gebracht hat ... wenn's ihr zu viel wurde hat sie ihn weggezwickt, fand es dann aber doch für nötig gleich wieder hinter ihm her zu tritscheln ... und einen Tag später liegen sie zusammen im Häuschen und futtern gemeinsam ... schöner kann's kaum laufen. Wir freuen uns für den lieben Rudi, der in seiner Boygroup diese Innigkeit nie gekannt hat ... aber nun steht dem Glück ja nichts mehr im Wege.
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Für den zutraulichen Jano haben wir genau das gefunden, was wir uns erhofft hatten, nämlich ein Plätzchen mit mehreren Damen und viel Platz. Bei der Zusammenführung hatte es ihm besonders die drollige Lunkarya-Meerine Yasmin angetan, aber kurze Zeit später hat auch das zweite Mädel, Lady Lara, schon den Platz neben ihm gefunden.

Ganz besonders freut uns natürlich auch, dass wir es hier mit einem sehr kleintiererfahrenen Frauchen zu tun haben, die mancher von Euch bestimmt schon kennt, zumindest durch Ihre schönen Tierkalender oder das ein oder andere Buch. Herzlichen Dank an Monika Wegler, die uns gerade jetzt, da wir mit Dachau-Notfall-Meeris überfüllt sind, nicht nur durch die Adoption von Jano(sch) sehr geholfen hat.

Monika Wegler - Autorin und Fotografin vieler bekannter Tierratgeber
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Am 15. Juni durften Mango und ihr 7 Wochen altes Töchterchen zu einem lieben Paar in den Landkreis Freising ziehen und somit nun in Zukunft Landluft schnuppern. Und nicht nur die Karottenschäler warteten, nein auch 3 weitere Schweinchen, ein kastr. Böckchen und 2 Mädels dürfen ihr sehr geräumiges Zuhause (ein Eigenbau ca. 250m lang und 80 cm tief) nun mit den beiden teilen. Als sie dort einzogen, war es, als ob sie noch nie wo anders lebten so unkompliziert war die Bekanntmachung. Der Haremswächter hat die 2 Neulinge begrüßt und ging dann in seinen Lieblingsunterschlupf. Und auch die beiden Meeridamen registrierten den Zuzug relativ desinteressiert. Gerade eben so als ob man sich eh kennen würde.
Ein Meerschweintraum geht in Erfüllung: Ein Traumzuhause, ein riesiger Garten mit großem, gesicherten Gehege und eine eigene Löwenzahnwiese.
2 hervorragende geschulte Menschen, die wissen was Meerschwein braucht: Gesunde Frischkost, herzhaftes Heu, ein sauberes Zuhause und gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Liebe zum Tier.
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Panda hat sich 2 nette Mädls mit Namen Rhina und Camela angelacht und ist mit ihnen kurzer Hand am o1. Juni 2008 in die Nähe von Rosenheim gezogen. Panda, der ja aus dem Straubinger Schlangenfutter-Notfall stammte, konnte anfangs gegen soviel Frauenpower nicht viel ausrichten. Mittlerweile hat er es aber raus, wie er mit selbstbewußten Damen umzugehen hat. Die 3 haben ein nettes Zuhause gefunden und geniessen es, im Sommer mitten im Essen, sprich Wiese, zu stehen und in ihrem Freigehege zu popcornen.

Neues im April 2012:
Leider sind sowohl Panda als auch Camela inzwischen über die Regenbogenbrücke gegangen, wir sind aber sehr glücklich, dass sie ihre Zeit auf Erden so wunderschön verbringen durften. Und glücklich dürfen jetzt auch Schwipsi und seine Nora sein, denn am 01. April durften sie zusammen zu Rhina ziehen und vom ersten Moment an hat man sich gut verstanden. Und sogar ein wunderschöner neuer Eigenbau wurde extra vom Frauchen noch gezimmert, damit auch über die kalte Jahreszeit genug Platz zum Toben zur Verfügung steht, denn den Sommer verbringt man ja eh in der tollen Finka im Garten. Alles Gute dem neuen Trio und ihren netten Gemüsesklaven vielen Dank!
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Am 17. Juni war es nun auch für den letzten unserer vier Peruanerjungs so weit, sich auf die Reise in sein neues Zuhause zu machen. Erwartet wurde er von seinen lieben Gurkenschnibblern und zwei Meerschweindamen, die es gar nicht toll fanden, dass sie in einer Transportbox auf ihn warten mussten. Als neutraler Boden war mal ganz schnell ein Auslauf geschraubt worden, den man genauso gut als endgültigen Eigenbau verwenden könnte, und nun ging das Abenteuer für die drei Nasen auch schon los ... und wie man auf dem folgenden Bild sehen kann, wurde man sich schnell einig, dass einer gemeinsamen Zukunft nichts im Wege stehen wird.



Juli 2008 - hier werden die Schweinderl sogar auf Rosen gebettet

September 2010
Leider sind inzwischen Lennox Mädels beide über die Regenbogenbrücke gegangen. Für unsere drei Damen Asti, Kiki und (Moppel)Milly sind diese traurigen Ereignisse der Start ins Meerschweinchenglück und Lennox hat wohl auch nichts dagegen noch eine hübsche Lady mehr zu bebrommseln. Die Vergesellschaftung lief Dank unserer selbstbewussten Moppeline turbulent, aber Frauchen hat ja zum Glück gute Nerven. Und langsam kehrt etwas Ruhe ein und man lässt sich dazu herab die Gurken aus der Hand zu schnabulieren. Dem vierblättrigen Kleeblatt und Ihren Zweibeinern wünschen wir alles Gute und sagen super lieben Dank, dass Ihr unserer scheuen Kiki ohne Zögern eine Chance gegeben habt, wir freuen uns riesig!
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Tina's Wildis

Juni 2005


2007


Mitte Juni wurde ein Traum wahr, wir können es selber kaum fassen. Alle "Wildies", das heißt Mama Suma, Ziehpapa Frederic und die 3 Wildmischlinge Biggy, Butterfly und Linus sind nach 3 Jahren vergeblichen Wartens auf einen guten Platz in ihr neues Zuhause gezogen.

Frau Constanze H. aus der Nähe von Glonn hat die 5 adoptiert. Sie leben nun in einem 15 qm großen, ausbruchsicheren Gehege und genießen den vielen Platz. Wir sind so glücklich, dass die fünf zusammen bleiben konnten, denn sie sind eine sehr harmonische Gruppe.
Gleich nach der Ankunft hat der neugierige Linus das Gehege erkundet, Biggy hat sich auch sofort von ihm anstecken lassen. Suma und Frederic hatten sich erstmal unter ihrer Etage versteckt und das Ganze aus sicherer Entfernung beobachtet. Die 2 Etagen haben die Kaninchen aus ihrem Gehege in der Pflegestelle mitgebracht, damit die Eingewöhnung leichter fällt.
Wir freuen uns so für die Fünf und wünschen ihnen ein schönes, langes Leben
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Das Geschwisterpärchen Tini und Toni aus dem Dachauer Notfall mussten nicht lange warten, um in ein neues Zuhause zu ziehen und sie haben es wirklich gut getroffen. Als man ihren Gurkenschnibblern sagte, dass ein 120er Käfig nicht ausreicht, packte die Dame des Hauses einfach das Werkzeug aus und legte Hand an, so dass Tini und Toni jetzt sogar mehr als den geforderten Quadratmeter zu Verfügung haben.
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Während ganz Deutschland einen schönen lauschigen Sommerabend geniessen durfte, hat Jossi am Samstag die Reise ins neue Zuhause antreten dürfen. Und das tolle: er durfte den von Pflegefrauchen Maren gebauten Eigenbau gleich mitbringen. In Perlach warteten dann nicht nur die neuen Besitzer (eine nette Meeri-Anfänger-Familie mit ganz viel Herz und Engagement), sondern auch zwei niedliche Schweinedamen. Da die Ladies direkt aus dem Schweine-Kindergarten umgezogen sind, haben sie Jossi gleich als Chef (und Papa??) akzeptiert und sich an ihn gekuschelt. Insofern lief die Vergesellschtung reibungslos und wir sind guter Dinge, dass es so bleiben wird und die neue Familie viel Spaß an den drei Fellnasen haben wird.

Hier sei noch einmal erwähnt, dass es sich um einen "typischen" Fall von Meerschweinchen-Anfängern handelt. Dies ist keinesfalls als Kritik an den Menschen gemeint. Ganz im Gegenteil. Die Interessenten erkundigen sich ganz engagiert und begeistert, lassen sich im sogenannten "Fachhandel" beraten und kaufen für viel Geld Dinge, von denen sie glauben, dass Schwein sich drüber freut. Tatsächlich aber sind Joghurtdrops, Trockenfutter und Häuschen mit Fenster nicht nur teuer und überflüssig, sondern sogar ungesund (Joghurtdrops, Trockenfutter) und sogar gefährlich (Häuschen mit Fenster). Aber zum Glück gibt es auch immer Menschen, die dann für eine vernünftige Beratung dankbar sind und die Tipps gerne in die Tat umsetzen. Und an eine solche Familie ist Jossi geraten. Viel Glück und ein schönes, langes Leben kleiner Mann!!
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Blaubeerchen hat, nach dem er soooo lange warten mußte, endlich das große Los gezogen. Er ist zu drei tollen Weibchen nach Oberhummel bei Moosburg gezogen. Dort hat er das , 3-stöckige Gehege gleich in Beschlag genommen und rennt wie selbstverständlich mit seinen Mädls rauf und runter. Zusätzlich zu seinem Gehege hat er auch ein Aussengehege bekommen, in dem er mit seinen Damen die Wiese mäht. Das Warten hat sich also gelohnt. Gut Ding will Weile haben.
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Alfonso und Mariechen haben sich kurz vor dem großen Umzug kennengelernt. Mariechen stammt aus dem Dachau-Notfall, Alfonso von einem Schlangenfutter-Vermehrer. Sie sind zu einer schon älteren Meerschweinchendame namens Findus nach Feldkirchen-Westerham in einen Eigenbau gezogen. Da das junge Gemüse noch recht ungestüm ist, hat Findus alle Hände ... ähm Pfoten ... zu tun, die beiden zu erziehen. Dass der morgendliche Wecker nichts bedrohliches ist, werden die beiden Youngster bestimmt auch noch lernen.
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Azzaro

Azzaro mit Freundin


Glückliche Schweinchen im Sommergehege

Wieder hat ein lieber Dachauer ein Zuhause gefunden, was all das gut machen wird, was ihm bisher angetan wurde. Azzaro durfte zu einer netten Familie hier in Gauting, bei der bereits zwei unserer Schweinchen leben. Das dritte Meerschweinchen war ein bezaubernder Kastrat, wunderhübsch, zutraulich, einfach ein rundum tolles Schwein, nur leider ist er vor wenigen Wochen aufgrund eines Tumores gestorben. Azzaro, der nun zu einem "Atze" geworden ist, wird hoffentlich ein würdiger Nachfolger für ihn, der allen viel Freude bereiten wird und selbst bestimmt nun alles bekommt, was ihm viel zu lange versagt geblieben ist.
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Melba hat mit ihrem neuen Zuhause wirklich Glück! Ich bekam einen Anruf von einer ganz lieben Frau. Der Partner ihres Kastraten sei gestorben und er trauere nun sehr schlimm. Ihr gefielen mehrere Schweine auf unserer Webseite, aber im Grunde sei ihr das Aussehen völlig egal, Hauptsache er bekommt wieder eine Partnerin. Schnell wurden wir uns einig, da die dortigen Verhältnisse wirklich traumhaft sind. Also packte ich Melba und fuhr ins weit entfernte Rosenheim, aber was soll ich sagen, der Weg hat sich gelohnt. Melba ist zu einer tollen, tierlieben Familie gezogen, die ihren Käfig mir sehr viel Phantasie und natürlichen Materialien gestalteten.
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Samuel und Lichi durften zusammen umziehen. In einem sehr schön zusammen gestellten System aus Eigenbau und Käfig dürfen die Beiden nun auf mehr als 1 m² durch die Gegend hüpfen. Ich glaube sie werden ihr neues Zuhause sehr genießen und sich tierisch wohl fühlen. Samuel fand den, schon bei der Ankunft voll gefüllten, Futternapf äußerst toll und schnappte sich sofort ein Stück Gurke, um dies im Haus genüßlich zu mampfen.
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Minni kam zu einem netten Kastraten namens Emil, der sich trotz aller Bemühungen mit seiner vorher angetrauten Dame einfach nicht so richtig verstehen wollte. Als die ständigen Beißereien einfach kein Ende nehmen wollten, musste eine Lösung her. Leider musste die bisher Angetraute dazu ausziehen, aber dafür hat Emil in Minni nun seine Dame für's Leben gefunden. Bei der Zusammenführung lief es wie geschmiert und als wir sie in den Käfig setzten, verschwanden die beiden Turteltauben vertraut zusammen ins Häuschen. So sind nun zwei Schweinchen glücklich und für die Verflossene kommt bestimmt auch bald ein Happy End.
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Camillo hat es besonders gut getroffen, denn er durfte sogar zu zwei Damen ziehen, die dazu noch 2m² ihr Eigen nennen dürfen und darüber hinaus ihren eigenen Schloßgarten zum Toben und Grasen haben. Doch Camillo war mit soviel Luxus wohl am Anfang überfordert und zwickte die Damen beide erstmal kräftig in den Allerwertesten. Aber in einer geruhsamen ersten Nacht hat er sich das ganze wohl noch einmal durch den Kopf gehen lassen und hat am nächsten Tag gleich mit einer der Damen eine dicke Freundschaft geschlossen, die andere hat er erstmal beschlossen zu ignorieren, auch wenn sie ihn anklappert. Aber bald werden sie bestimmt ein glückliches Dreiergespann!
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Milbemax (der nun Elvis heißt) und Whiteness durften ebenfalls zu zweit umziehen. Als die neuen Besitzer bei uns anriefen und wir Ihnen leider mitteilen mussten, dass der schon bestellte Käfig zu klein ist, zögerten Sie keine Minute und sagten: "Dann tauschen wir ihn eben um!". Ich bin von so viel Engagement und Offenheit immer begeistert. Besser hätten es die beiden Schweinchen nicht treffen können und besonders hat es mich für Milbemax gefreut, musste diese kleine Kerlchen doch so lange auf einen guten Platz warten und in seinem kurzem Leben schon so viel durchmachen. Ich wünsche ihnen für Ihre Zukunft alles Gute!!

Wenige Wochen später:
Auch der liebe Platz von Milbemax und Whiteness hat sich nach kürzester Zeit dazu entschlossen einen Eigenbau zu basteln und das war das große Los von Tammy. Denn diese durfte dann in den größeren Eigenbau gleich auch noch mit einziehen, so dass nun ein gelungenes Trio durch den Käfig wuselt.
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Cherry und Apple durften zusammen umziehen und stehen nun im Mittelpunkt einer fünfköpfigen Familie, die sich schon sehr auf ihre Mitbewohner gefreut hat. Dort machen sie nun zusammen ihren doppelstöckigen Käfig unsicher und popcornen munter in der Gegend herum. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich die neuen Besitzer der Tiere im Vorfeld so gut informieren. Vielen Dank dafür!
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Gabbano durfte auch schon in sein neues Zuhause nach Fürstenried ziehen. Er lebt jetzt mit der netten Meerschweinchendame Flicka zusammen, die erst kürzlich verwitwet ist. Er bromselt Flicka fleissig hinterher und taut langsam auf. Gabbano hat ja hier in der Pflegestelle aus Platzgründen in einer Jungsgruppe leben müssen und ist jetzt sichtlich froh, ein nettes Weibchen bekommen zu haben. Er ist richtig aufgeblüht, frißt schon aus der Hand und freut sich seines neuen Lebens.
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Burberry hat jetzt auch das große Los gezogen. Er wohnt in Unterhaching bei einer verwitweten Meerschweinchendame. Nach anfänglichem Zögern sind die beiden nach zwei Tagen schon ein richtig nettes Paar geworden. Burberry ist sichtlich aufgeblüht und frißt der Gurkenschnibblerin aus der Hand. Beide Meerschweinchen wohnen jetzt in einem nagelneuen 140x70 cm Käfig, der alte 120ger Käfig wurde einfach als 2. Etage auf den neuen 140ger gesetzt. Wenn Burberry sich etwas eingelebt hat, düfen die beiden die Wohnung erkunden. Das neue Frauchen ist begeistert, wie aktiv ihr Meeri-Mädl durch Burberry geworden ist.
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Tina Törtchen ist eine ganz liebe Schweinedame und nun hat sie einen genauso lieben Kastraten an die Seite bekommen und ihre Zweibeiner haben auch nicht gezögert, nach dem wir ihnen gesagt hatten, dass Meeris viel Platz zum Bewegen brauchen, sofort ein tolles Bodengehege zu basteln.
Die Zusammenführung von Tina und Zeus war einfach nur goldig, beide Schweinchen waren so panisch, dass sie sich einfach nur übereinander in eine Korkröhre gequetscht haben und diese auch nicht mehr verließen, bis die bösen Menschen endlich von dannen zogen. Ist der Kastrat mit dem göttlichen Namen in Wirklichkeit ein kleines "Warmduscherschweinchen" ??? Aber das macht ja nichts, denn er muss ja keine Großtrupp an Zicken beaufsichtigen, sondern einfach nur "seine" Tina Törtchen betüddeln und mit ihr noch ein langes und glückliches Leben genießen, alles Gute dafür!
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Ich finde Meerschweinchenanfänger toll, vor allen Dingen, wenn sie sich vorab Gedanken darüber machen, auf was man sich da einlässt. Und so war es bei Sandra und ihrem netten Freund. Erst wurde informiert, dann wie wild gebastelt und vorbereitet, dazwischen schon mal ein Auge auf die möglichen Familienmitglieder geworfen und am 27. Juli war nun endlich der große Tag gekommen, an dem Clementine mit Töchterchen Lotti Karotti und unserem Teeniekastraten Theo Tomate nach Weilheim übersiedelt sind. Im Sommer leben die drei in einem hübschen, gesicherten Aussengehege mit mehrstöckigem Stall und den Winter verbringen sie dann im warmen Haus ... was kann sich Schwein mehr wünschen??? DANKE!!!

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Erst hat sich überhaupt niemand für die zwei kleinen Schönheiten interessiert und dann durften sie innerhalb eines Tages umziehen. Im neuen Zuhause wurden sie von einem sehr aktiven Kastraten und zwei Omi-Schweinchen erwartet, deren einziges Problem bei der Zusammenführung war, dass sie dafür extra geweckt wurden. Wahrscheinlich sind die beiden Omis froh, dass sie nun endlich nicht mehr vom Jungspund genervt werden, weil er gleichaltrige Damen betüddeln darf.
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Die beiden Schweinchen Milli und Missoni aus dem Dachau-Notfall durften am 20.08.08 zu einem stattlichen Kastraten nach Trudering umziehen, der sich mit einem anderen Bock nicht verstanden hatte. Nach dem Abwarten der Kastrationsquarantäne hat sich das Frauchen gleich bei uns um Milli und Missoni "beworben" und nach erfolgreicher Vergesellschaftung leben nun alle 3 Meeris in mehreren aneinander gestellten Käfigen mit liebevoller Einrichtung. Ausruhen tut man sich noch jeder in einem eigenen Häuschen, aber am Futternapf sitzt man freundschaftlich zusammen.
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Ich kam aus dem Dachau-Notfall und wurde durch eine Spontanentscheidung gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell vermittelt. Mein neues Frauchen beherbergte schon seit einiger Zeit eine Meeri-Witwe. Denn mein neues Frauchen dachte ja daran, mit der Meerihaltung aufzuhören. Dann konnte sie es aber doch nicht Mitansehen, dass ihr Schweinchen einsam leben musste. Das war an einem Freitag. Am Samstag fuhr sie dann zu meinem Pflegefrauchen. Die sagte dann, dass es bei der Kleintierhilfe Mindestanforderungen für die Käfiggröße gibt. Mein neues Frauchen griff zu Holz, Hammer und Nagel. Einen Tag später war alles fertig und ich bin gleich hingezogen. Zu anfangs war meine neue Freundin ja nicht so begeistert. Ich dachte ja immer, die spielt Fangen mit mir. Aber nein, die lief vor mir weg. Bis wir auf dem Schoß von meinem Frauchen saßen. Da hab ich geschmust was das Zeug hält und mich an meine Herzensdame rangeschmissen. Den Altersunterschied seh ich nicht so tragisch, die ist noch ganz schön agil. Die gehört mir bestimmt noch lange, vor allem weil ich sie ganz schön auf Trab halte mit meiner Jugend. Für mich ist es ein HAPPY-END!

Juli 2012
Nun sind schon vier Jahre vergangen und Pancho hat ein glückliches und sorgenfreies Leben geführt ... bis er nun plötzlich ganz alleine war. Der kurze Gedanke vom Frauchen, die Meerschweinchenhaltung zu beenden wurde durch den Familienrat schnell vom Tisch gefegt und die ursprünglichen Abneigung gegen Langhaarschweinchen wandelt sich gerade ins Gegenteil.

Viola und Lini haben aber nicht nur Frauchens Herz erobert ... Pancho hat vor Freude über seine Ladies ein Quietschkonzert aufgeführt. Danke Petra für deine Entscheidung!

Und hier der Beweis für ein glückliches Trio:



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Im Gegensatz zu meiner Rettung aus dem Dachau-Notfall war meine Vermittlung durch die Kleintierhilfe genau genommen völlig undramatisch und unspektakulär. Viel gibt's dazu nicht zu erzählen. Ich saß ja zusammen mit Pancho bei meinem Pflegefrauchen und wartete darauf demnächst umziehen zu dürfen. Und nach dem ich mich auch gut benommen hab, gar nicht mehr ängstlich war (im Gegensatz zum Anfang) kam des Sonntags ein Anruf, ob ich denn noch zu haben wäre. Ein Mädl mit Papa kam, und hat mich sofort in ihr Herz geschlossen. Tags drauf bin ich schon umgezogen und es ist kaum zu glauben, wie zurückhaltend mein Meerimädl war. Ich ging auf sie zu, umkuschelte sie und wie sagt der Bayer "bast scho". Seitdem klebt sie an mir wie Kaugummi :-). Neues Glück, neues Heim mit Garten, viel Auslauf, auch im Winter, da dürfen wir beide nämlich im Hobbyraum flitzen. Schön ist es auf der Welt zu sein, lalalalalala ...
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Die zwei frechen Sprößlinge von Dachau-Mama Molli Muffin mussten ins neue Zuhause keine weite Fahrt hinter sich bringen, gleich um die Ecke, in Müchen-Forstenried, wurden sie von ihrer lieben Familie und einem wunderschönen Kaufstall, der liebevoll eingerichtet wurde, schon freudig erwartet. Auch wenn sie sich erst mal verängstigt in der untersten Etage in die Ecke gedrückt haben, es wird nicht lange dauern, bis Fräulein Mia Mäuseschreck, die Neugier in Schweinchenperson, die kecke Nase bis in den dritten Stock gereckt hat und fröhlich durch den schönen Garten popcorned.
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Nemo und im Dez. 2009 Momo

Nemo (rechts) mit Königin Maja

Die Vermittlung von Nemo ist eines meiner persönlichen Highlights dieses Jahres, die Vergesellschaftung der drei Meerschweinchen war dafür eher die Sorte Albtraumzusammenführung. Aber nun von vorne ... eine nette Mail bzgl. Eigenbauerstellung, weitere nette Mails und die Krönung dann das: (Zitat aus Mail) "Eine richtige Präferenz habe ich nicht bei den Jungs, vielleicht ändert sich das, wenn ich sie in natura erlebe, aber generell gehe ich nicht nach dem Aussehen, sondern danach, wie lange er schon auf eine Vermittlung hofft bzw. ob er vom Alter zu meinen Damen passt." ... was können sich Tierschutzvereine mehr wünschen???

Im Anschluss daran noch ein Besuch von Ulrike hier in Gauting, um Nemo mal persönlich kennen zu lernen und ein nettes Plauderstündchen auf der Terrasse. Und am 27. August war nun der große Tag gekommen, der Eigenbau fertig und Thomas und ich reisten mit Nemo im Gepäck nach Milbertshofen, wurden super lieb empfangen und alles war vorbereitet für eine Zusammenführung und einen gemütlichen "Schnabulierabend". Gemütlich wurde es dann nicht so ganz, denn da hat uns Königin Maja, das ach so schüchterne Schweinemädel (wie man sich doch irren kann :-)) einen ziemlichen Strich durch die Schlemmerrechnung gemacht. Nach einer ruhigen Minute im Heuhaufen flogen die Fetzen und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Nemos Ohr war nach einer halben Stunde schön in der Mitte durchgebissen. In den meisten Fällen hätten wir nun unser Schwein eingepackt und wären nach Hause gefahren, aber trotz einer keifenden Maja und einer vor Angst quiekenden Lina und eines Nemo, der in Panik gewaltige Luftsprünge über die auf ihn zudonnernde Maja machte, hatten wir alle das Gefühl, dass es nur heiße Luft ist und dass aus diesen Dreien ein echtes Dreamteam werden könnte ... und da Ulrike auch gar nichts zu blöde ist, haben wir einfach die Couch vor den Eigenbau geschoben, falls Panikschwein Nemo die Flucht antreten würde und einfach über das ca. 30 cm hohe Plexiglas hüpft ... so würde er wenigstens weich landen, haben den Schutzvertrag unterschrieben (denn noch nie habe ich ein Schweinchen wieder abholen müssen, wenn der Vertrag unterzeichnet war ;-)) und sind mit unserer leeren Transportbox und einem riesen Sack Heu, den Ulrike uns für die restlichen Quieker gespendet hat, nach Hause gefahren. Die Nacht war dann schon ruhiger, Ulrike wurde nur 3 x unsanft geweckt (!!!), und am nächsten Tag lagen Nemo und Lina, die zwei gebeutelten, schon aneinander gekuschelt da, Not schweißt eben zusammen. Königin Majas Attacken bestehen nur noch aus ein bisschen Zähneklappern und man frisst gemeinsam vom Löwenzahnberg ... wenn das nicht vielversprechend für eine traumhafte Beziehung ist!

Mein kleiner Nemo, ich freue mich unendlich für Dich, dass Dein Leben, was so traurig im Aquarium begonnen hat und dann nach einer Vermittlung, die nur vier Tage Glück brachte, weil Dein Weibchen dann gestorben ist, endlich das bringt, was Du verdienst ... ein wunderschönes Zuhause, zwei Weibchen, mit denen es Dir bestimmt nicht langweilig wird ;-)) und eine phantastische Gurkenschnibblerin ... alles Gute für die zwölf Pfötchen und zwei Beine!!!

Juli 2009


Nemo rechts im Bild


Liebe Conny,

jetzt bin ich ja schon seit 10 Monaten nicht mehr bei Dir und dachte, ich melde mich mal, wie es mir so ergangen ist. Wie Du weisst, bin ich ja zu zwei Damen, Maja und Lina, gekommen, aber leider war Maja gar nicht begeistert von mir... Und von ihrer Freundin Lina dann auch nicht mehr... Anfangs hatte ich echt Angst, dass das nicht gut gehen kann und ein bisschen böse auf Dich und Ulrike war ich auch, dass Ihr mich nur kurz rausgeholt habt, als Maja mir das Ohr durchgebissen hat! Ihr würdet auch nicht wieder in die Höhle des Löwen gehen, wenn man Euch das Ohr durchgebissen hätte!!!! Aber ja, ich gebe zu, Ihr hattet Recht: wir sind mittlerweile eine Traumgruppe geworden, auch wenn Maja ihren Herrschersitz noch nicht hergegeben hat, aber irgendwann, irgendwann bin ICH Chef. Mit anderthalb Jahren sollte ein Böckchen ja wohl Chef sein dürfen, oder? Ich arbeite dran, wenn auch nur halbherzig, zweite Geige ist ja auch nicht schlecht.

Seit Januar sind wir ja zu viert - da kam noch so eine alte Oma dazu, Maggie heisst sie und ich sag Dir, DIE kann pfeifen! Ich pfeife dann immer fröhlich mit, damit diese Ulrike merkt, dass wir ganz doll Hunger haben und damit sie sich ein bisschen beeilt. Die meint doch tatsächlich, dass sie nach der Arbeit erstmal Hände waschen und sich umziehen muss bevor sie uns was gibt... Wo gibt es denn sowas?

Ich war ja sowas wie Dein Sorgenkind, weil ich so Angst hatte, gell? Dieser Ulrike habe ich auch lange nicht wirklich vertraut, ab und zu habe ich mir zwar ein Stück Paprika aus der Hand geholt, aber meistens habe ich gewartet, bis dass sie das Frischfutter endlich im Käfig verteilt hat - man ist ja kein dressiertes Zirkuspferd. Aber mittlerweile habe ich beschlossen, dass sie sooooooo übel garnicht ist und komme an die Scheibe um mir auch mal einen Leckerbissen abzuholen. Ich stelle mich auch an die Scheibe und pfeife, damit Nachschub kommt, aber hochheben, das muss ja wirklich nicht sein und so ein Schweinchen TÜV wird überbewertet - ich bin ein gesunder Bock im besten Mannesalter und man sieht doch, dass ich gesund bin! Und Krallenschneiden, wer will denn das? Aber Ulrike ist da unerbittlich, einmal die Woche muss ich angeschaut werden und auch noch auf die Waage und leider leider lässt sie sich von meiner Zwickerei gar nicht beeindrucken... Da muss ich mir wohl was anderes ausdenken um diese Kontrollen zu verhindern! Lina hat da was von anpieseln geflüstert, das hat sie früher immer gemacht, mal schauen, ob ich mich das traue...

Und das tollste: ich kann Menschen dressieren! Ulrike hat auf dem Balkon tolle Kräuter, die so richtig gut schmecken. Aber sie gibt uns davon nicht soviel, wie wir gerne hätten, weil sie sagt immer, dass sie ja auch was davon haben will... So ein Egoist!! Aber wenn diese Frau da ist, die ihr so ähnlich sieht und die sie mit Mama anredet, dann muss ich nur ein bisschen herzerweichend pfeifen und dann lässt diese "Mama" alles stehen und liegen und springt auf den Balkon und holt uns was aus dem Kräutergarten. :-) Das klappt sogar wenn sie am Frühstückstisch sitzen... Und da macht es mir dann ganz besonders viel Spass, weil Ulrike dann immer so grinst und den Kopf schüttelt.

Jedenfalls bin ich froh, dass ich hier gelandet bin. Ich bin ganz verliebt in meine drei Damen, wenn sie auch hin und wieder etwas zickig sind, aber eigentlich sind wir froh, dass wir uns haben! Das Leben lacht! Und mit ihm lacht Dein Nemo!

Dezember 2009

Leider ist Maja vor einiger Zeit ganz unerwartet über die Regenbogenbrücke gemuigt und hat eine große Lücke hinterlassen. Aber Frauchen Ulrike meinte irgendwann, dass es doch bestimmt nach Weihnachten viele arme Nasen geben würde, die bei uns landen könnten ... WEIHNACHTEN??? So lange dauert das bei uns nicht und tatsächlich saß sehr bald das passende Meerimädel bei uns. Das schwarze Eisbärchen Momo verbrachte sein ganzes Leben alleine und als es dann endlich zusammen mit zwei anderen Notfällchen vermittelt wurde schien das Glück perfekt ... bis Frauchen in der Schwangerschaft eine hochgradige Allergie entwickelte und das Trio leider abgegeben werden musste. Zu allem Überfluss hat der viele Umzugsstress auch noch Kokzidien zur Folge gehabt und so musste sich Ulrike samt ihrer Bande noch einige Zeit gedulden ... und wie immer war ihr das nicht zu doof und als Belohnung spielte sie auch noch Notfalltaxi und brachte uns säckeweise Heu und Streu vorbei.

Aber Mitte Dezember war es endlich soweit und so ist Momo nun doch noch fast ein "Weihnachtsschweinchen" geworden ... hier das Quartett bei der Vergesellschaftung im Planschbecken:

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Ich glaube ein paar Leute wissen jetzt genau wie ich mich fühle nach dem Anruf von Biggi am 29. August und diesem Brief von Theobald am 30. August - ein riesen Dankeschön an alle Beteiligten!!!

Hallo liebe Conny!
Ich bin's - der Theobald. Ich erzähl Dir mal das Neueste aus meinem Urlaub in Schwabing:
Ich bin verliebt! Sie heißt Paulinsche und Du kennst sie ja sogar. Du darfst uns jetzt also von der Vermittlungsseite nehmen.
So eine Single-Börse ist nämlich echt was Feines und in der heutigen Zeit eben die Methode Nummer eins, die Frau für's Leben zu finden. Von denen habe ich jetzt sogar zwei gefunden: eine mit zwei und eine mit vier Beinen.
Paulinsche hat mein Herz im Sturm erobert und ich werde von Tag zu Tag mutiger und fresse jetzt sogar der Urlaubstante aus der Hand und komme angeknattert, sobald ich sie sehe - das hab ich mir schon von meiner neuen Frau abgeguckt. Die ist eine richtige Raupe Nimmersatt und ich muss zusehen, dass ich auch was von dem lecker Essen abkriege.
Meine zweibeinige neue Freundin heißt Sabine und ist die große Schwester von der Urlaubstante. Die kam uns letzte Woche besuchen und Paulinsche und ich witterten gleich unsere Chance. Also haben wir uns ganz besonders gut benommen und haben gleich auf ihrem Schoß vor uns hin gefressen - das Eis war gebrochen und dann hat sie beschlossen, dass wir zu ihr ziehen dürfen, stell Dir vor! Auch mein angeknabbertes Ohr und Paulinchens schiefer Zahn haben sie nicht abgeschreckt. Bis zu unserem Umzug ins schöne Berchtesgadener Land dauert es nur noch ein paar Wochen, weil die neue Gurkenschnibblerin sich nicht lumpen lässt und uns eine eigene Villa mit viel Auslauf baut, damit wir uns so richtig sauwohl fühlen können hat sie gesagt ... und einen Garten gibt's da auch!
Bis dahin machen wir noch Urlaub in Schwabing und quieken munter durch die Gegend.
Wir danken Dir ganz fest, dass Du mitgeholfen hast, uns zu verkuppeln und wenn wir umgezogen sind, sag ich dem Frauchen, sie soll Dir noch ein paar Bilder von unserer neuen Heimat schicken!
Liebste Grüße;
Theobald und Paulinsche

Anda im Mai 2009:



Leider ist der kleine Theobald im Januar ganz plötzlich über die Regenbogenbrücke gelaufen und so brauchte Paulinsche natürlich einen neuen Mann. Gefunden wurde der dicke Franz und er war mit Paulinsche schnell ein Herz und eine Seele. Ihre liebe Gurkenschnibblerin liebäugelte aber schon länger mit einer Nummer 3, die das Duo endlich dazu bewegen sollte, den heimischen Eigenbau zu verlassen und das ganze eigens für die Schweine eingerichtete Zimmer zu nutzen.
Eines schönen Abends fiel die Wahl auf Anda. Doch es sollte nicht sein. Denn genau an diesem Abend wurde Anda, die so lange unbeachtet auf der Homepage war, reserviert. So zog vorerst kein 3. Schwein ein. Aber das Schicksal wollte es anders. Anda verstand sich im neuen Zuhause nicht gut mit dem dort ansäßigen Mädel und sollte zurück in die Pflegestelle. Als Biggi das mitbekam wurde kurzer Prozess gemacht und Anda zog schon am nächsten Tag zu Paulinsche und dem gemütlichen Franz.

Und der Plan ging auf! Die drei verstanden sich vom ersten Moment an, als wären sie immer schon zusammen gewesen und Anda marschierte auch prompt aus dem Eigenbau und wenig später Franz und Paulinsche hinterher. Nun machen sie zu 3. das Schweinezimmer unsicher und wir wünschen ihnen, dass sie bei Sabine eine lange lange Zeit zusammen glücklich und zufrieden sein dürfen!


Anda zusammen mit ihren neuen Freunden Franz und Paulinchen
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Die drei lustigen Nasen haben sich auf Anhieb verstanden, als sie fünf Tage vor ihrem großen Tag vergesellschaftet wurden. Am 31. August wurde es dann aufregend, der Umzug in ihr endgültiges Zuhause war gekommen und 6 Zweibeiner und ein schöner Eigenbau warteten schon voller Spannung auf den kleinen Familienzuwachs. Die drei Quieker haben sich dann erst mal in den Heuberg unter der Etage geflüchtet, werden aber sicherlich bald auftauen, denn wer kann so lieben Menschen und so einem schönen Zuhause lange widerstehen. Ich freue mich sehr, dass tatsächlich drei Meerschweinchen zusammen einziehen durften und bin sicher, dass dies niemand bereuen wird.

Zwei Wochen später:
Wum und Wanda (ehemals Jana) beim Gartenausflug


Es sind die ersten Erfolgserlebnisse zu verzeichnen, die Angstmauer bröckelt langsam und man hat das erste Salatblatt aus der Hand stibitzt ... aber bei so einem behutsamen Umgang mit den Vierbeinern war das auch nur eine Frage der Zeit und es werden bestimmt noch viele schöne Erlebnisse folgen

Und das sind die drei Lauser im Sommer 2009 - inzwischen erwachsen und immer noch ein tolles Trio
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Gleich drei kleine Schwesterchen haben zusammen ein neues Zuhause bekommen und wuseln nun mit dem bisherigen Pärchen durch den Eigenbau, der mit Holz und Steinen schön naturnah und phantasievoll gestaltet ist und auch gleich dem lästigen Krallenschneiden vorbeugt. Demnächst soll das Ganze noch erweitert werden, wir freuen uns schon auf Bilder.
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Sofia und Bibi Schweinsberg hatten zwar eine etwas größere Reise vor sich, durften dafür aber in einen wunderschönen Eigenbau ziehen und leben nun in einer Fünfergruppe. Die beiden Damen ließ die Aufregung absolut kalt und Sofia schnappte sich erstmal ein großes Karottenstück und genoss ihr neues Zuhause. Die kleine Bibi hatte dabei alle Pfoten voll zu tun den ganzen Eigenbau zu erkunden. Die beiden werden ihr zukünftiges Leben bestimmt genießen.
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Flipinchen und Flopine haben das große Los gezogen. Sie durften in einen riesigen Eigenbau ziehen, der besser nicht hätte sein können. Auf 3,6 qm dürfen sie sich nun nach Herzenslust austoben. Damit die beiden kleinen Mädels aber keinen Unsinn treiben, passt ihr neuer Ziehpapa gut auf sie auf. Die beiden waren von dem imposanten, aber sanften Meerschweinchenbock ganz angetan und dackelten ihm gleich begeistert hinterher.
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Schwein Marple und ihr Töchterchen Zopferl wurden alles andere als begeistert von Paul erwartet, der eigentlich hätte froh sein sollen, seinen Raufkumpanen Snoopy gegen zwei so bezaubernde Ladies zu tauschen. Weit gefehlt, es kam ihm kein Brommseln über die Lippen und er begab sich eher auf die Flucht als begeistert durch die Gegend zu stolzieren. Aber inzwischen ist das Trio sich einig und auch wenn Zopferl und Marple, die jetzt Susi und Lucy heißen, noch scheu sind, so werden sie sich bestimmt noch in die Herzen ihres Pauls und dessen Gurkenschnibbler quietschen.

Dezember 2008 - Leider erreichte uns die traurige Nachricht, dass der liebe Paul das Glück mit seinen zwei Mädels nicht lange genießen durfte, am 09.12.2008 hat er seinen Weg über die Regenbogenbrücke aufgrund eines Tumores antreten müssen. Da Susi und Lucy (ehemals Marple und Zopferl) auch sehr verstört reagierten, sollte schnell wieder ein neuer Haremswächter einziehen und die Wahl ist auf den charmanten Rico (Rigoletto) gefallen, der die Zwei- und Vierbeiner schnell um die Finger ... äh Pfötchen ... gewickelt hat. Wir wünschen den Dreien eine glückliche, gesunde und sauwohle Zeit und danken ihren Zweibeinern für das erneute Vertrauen und den schönen Platz für "unser Trio" - Alles Gute!

Rico
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Bruce Springschwein war das erste Dachau-Baby, was hier in der Gautinger Pflegestelle sicher und gut versorgt die Äuglein öffnete. Aber außer die Geschwister, die Mama und das Pflegefrauchen hat sich dann monatelang niemand mehr für ihn interessiert ... bis Anfang September, denn da haben Hannah und Claudia ihn entdeckt und gleich ins Herz geschlossen. Ihre drei hübschen Meeridamen im tollen Bodengehege waren bis dahin ohne Haremswächter, aber mit der Welt auch recht zufrieden. Und nun kam Bruce und muss sich gleich mal alle Teenieflausen aus dem Kopf schlagen, denn bei so gestandenen Weibsen kann er noch nicht wirklich landen und tritt im Moment noch schnell den Rückzug an, wenn sein kindliches Gebrommsel nur einen Kniff in den Popo zur Folge hat.

Aber wartet mal Molly, Linchen und Flocke, wenn ich mal groß bin ... ;-))
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Diesen Brief von Piglet (ehemals Schweia Adams) haben wir am 24. September 208 bekommen und freuen uns natürlich sehr darüber:

Liebe Conny!
endlich komme ich mal dazu dir einen kleinen Brief zu schreiben. Schon laaaange wollte ich dir danken ... und zwar dafür, dass du mir und sooooo vielen anderen Meerschweinchen hilfst ein neues Zuhause zu finden.
Ich selber hatte es ja von den Dachauer Mädls nicht schlimm erwischt, denn ich bin ja bei dir in Gauting geboren und nach wenigen Wochen dann auch gleich (mit meiner Freundin Tupsi, die sozusagen zur Pflege mit durfte) nach Eching gezogen. Zu einem super lieben "Mr. G" und kurz nach meiner Ankunft bekam ich noch eine zusätzliche Freundin (Tufty). Klar, manchmal bin ich schon so ein klein wenig eifersüchtig, wenn Mr. G auch sie anbrommelt. Und was die quiecken kann ... aber das hab ich mir ganz schnell abgeschaut und wenn sich der Schlüssel in der Tür umdreht, dann sitzen wir alle da und ICH quietsche inzwischen am lautesten. Und zwar so laut, dass sogar meine Öhrchen zucken. Das mögen unsere zwei Futterbringer am meisten.
Obwohl, wenn ich so genau überlege, dann sind sie auch immer ganz entzückt wenn wir alle auf dem Schoß liegen und ich und Tufty uns extrem entspannen. Dann strecken wir nämlich unsere hinteren Beinchen aus. Die nennen das dann "froggy style".



Es ist sowieso lustig, was die sich für Begriffe immer ausdenken. Z.B. wenn ich (oder die anderen) erst zum popcornen anfange und dann einen kleinen Parcour renne, immer und immer wieder die gleiche Strecke, und dann auch immer schneller. Dann nennen die das "mad minute" (verrückte Minute). Oder wenn ich in einer der Hängematten liege und vor mich hin döse, dann höre ich, wie sie flüstern ... "sie ist gerade hängematting".



An manchen warmen Tagen sind sie dann sogar mit uns "aus Essen" gegangen. Mit den Gittern von dir ... draußen aufgebaut und wir durften uns das Essen selbst aussuchen.
Momentan ist meine Freundin Tupsi ja auch noch auf Dauerbesuch. Die ist auch schon ganz schön gewachsen! Am liebsten liegt sie ja unter der Hängematte ... oder ganz oben ... da hat sie sich mal zufällig einen Platz gesucht, der gar nicht so für uns gedacht war. Um die Lücke zwischen Käfig und Einstreutüte zu füllen, hat unser Frauchen da die Schweinchen-Handtücher hingestopft ... und Tupsi, hops, hops, hops ... oben drauf und hingekuschelt. Inzwischen wurde da ein offizieller Lieblingsplatz draus, der noch etwas breiter und gemütlicher für uns gemacht wurde. Wir wechseln uns da immer ab ... wobei ... letzte Woche haben wir sogar alle 4 versucht uns hinzuschlummern (wurden heimlich dabei geknipst). War aber dann doch etwas ungemütlich ... vor allem für Tufty :-)



Meine Löwenzahnpflücker haben schon so oft gesagt, dass sie es toll finden, wie viel Mühe du dir immer für uns Schweinchen gibst und auch die Website so schön gestaltest.
So, dann grüße mal meine lieben Schweinchenfreunde von mir
alles Liebe Piglet und Co


Danke kleine Piglet für Deinen lieben Brief und sag Deinen Löwenzahnpflückern, dass wir uns auch sehr über die Bilder gefreut haben und vor allen Dingen darüber, wie schön Du es bei Ihnen hast und natürlich sind wir auch sehr froh, dass Tupsi mit Dir all diese tollen Dinge genießen darf, bis sie ein eigenes Zuhause findet.
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Als Text für Hugo hier die Mail seines Frauchens:

Hugo geht es richtig gut und die Mädels sind wesentlich entspannter seit er bei uns ist - Streit gibt es gar nicht mehr - außer Beate klaut ihm frech ein Salatblatt aus dem Mund, dann wird gemeckert und zurückstibitzt! So einfach haben wir uns das nicht vorgestellt - aber bei dem Traumschwein!!! Da konnten selbst unsere Zicken nicht beleidigt sein!

Wir freuen uns sehr für Hugo und seine Zicken ;-))
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Der kleine Abraxas durfte zu einer sehr zutraulichen Schweinedame ziehen. Dass diese so zutraulich ist, ist umso verwunderlicher, da sie wohl ausgesetzt wurde. Ihre neuen Besitzer fanden sie im Garten und trotz Aushängen hatte sich niemand gemeldet. Aber das ist wohl Schicksal für die beiden gewesen. Denn Abraxas hat sich in seinem neuen Zuhause gleich sehr wohl gefühlt und auch seine Angetraute war sehr zufrieden mit ihrem neuen Kumpanen.
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Sina durfte zu dem freundlichen Kastraten Goldi, der sich sichtlich über die Ankunft seiner neuen Partnerin gefreut hat. Doch nicht nur er hat sich sehr gefreut, auch sein Frauchen hat keine Mühen gescheut und schnell das nötige Material besorgt, um den geforderten Maßen des Käfigs gerecht zu werden. Bei so viel Engagement werden die beiden Schweinchen sicher ein schönes Leben haben.
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Hallo liebe Conny, ich bin's, Indiana Jones.
In der Zwischenzeit ist es ja wirklich schon lange her, dass du mich und viele andere aus unserem tristen Dasein gerettet hast. Ich kam mit meinem Kumpel Theobald zu einem netten Frauchen und wir hatten so viel Platz, wie nie zuvor, täglich frisches Futter, immer leckeres Heu und immer Wasser. Da haben wir schon geglaubt, wir sind im Meerschweinchenparadies gelandet. Aber dann ging das Abenteuer ja noch weiter ...
Der Theobald und ich, wir haben uns ja gut verstanden, aber irgendwie fehlte doch was. Eine Frau! Also haben wir bei deiner Kontaktbörse eine Anzeige geschaltet und lange gewartet und fleißig Pfötchen gedrückt, dass eine hübsche Dame uns aus erwählen würde. Eines Tages packte uns das Pflegefrauchen ein und nahm uns mit in den "WUrlaub". So nannte sie das.
Da passierte dann wieder was unglaublich Aufregendes: Jeden Tag wurden wir aus unserem Stall geholt und in einen großen Stall gesetzt. Und der hatte einen ganz merkwürdigen Boden! Der war ganz grün und schmeckte genau wie unser Futter!! Zuerst hat uns das ja schon Angst gemacht, aber dann war es doch sehr schön. Da waren auch immer ein paar Zweibeiner, die uns beobachtet haben und uns Gras und Löwenzahn gepflückt haben. Aber das war nicht das Pflegefrauchen, nein, die waren irgendwie kleiner. Naja, irgendwann hat uns dann das Pflegefrauchen wieder mitgenommen. Aber damit ist unsere Geschichte IMMER NOCH NICHT zu Ende. Denn wir sind nicht nach Hause gefahren sondern, du weißt es ja schon Conny, zu dir! Es hatte sich doch tatsächlich eine Frau für Theobald gemeldet. Aber damit nicht genug, ich hatte es sogar noch besser. Ich durfte mir unter einer ganzen Damengruppe meine Traumfrau aussuchen. Ja, und es ist Alfreda Hitchpig geworden. Es ist zwar schade, dass ich den Theobald jetzt nicht mehr habe, aber so eine Frau an der Seite ist für einen jungen Mann wie mich doch viel besser! Tja, und dann dachte ich, jetzt habe ich das Glück im Leben gefunden und dabei ging es doch noch weiter! Wir, also das Pflegefrauchen, die Alfi und ich, wieder zu den kleinen Zweibeinern gefahren. Aber diesmal, so hat das Pflegefrauchen gesagt, nicht zum Urlaub, sondern für immer. Hmmm, "für immer", was das wohl heißt? Auf jeden Fall durften wir dort wieder in den lustigen Käfig mit dem grünen Boden:



Und während wir da drin waren und uns die Bäuche mit Löwenzahn vollgeschlagen haben, haben wir immer so merkwürdige Geräusche gehört. Das Pflegefrauchen hat gesagt, dass das die Bauarbeiten an unserem neuen Zuhause seien. Wir haben dann erstmal weiter gefressen aber abends als es dann draußen zu kalt für uns wurde, erwartete uns eine Riesenüberraschung!!



Ein nagelneuer Stall, nur für uns!! Da haben wir uns natürlich mächtig gefreut!! Das ist nämlich jetzt unser Winterquartier und im Sommer kriegen wir dann draußen wo der Boden grün ist noch ein Sommerquartier, das hat das Pflegefrauchen mit der Mama von den beiden kleinen Zweibeinern besprochen und das haben wir genau gehört! Und die beiden kleinen Zweibeiner finden wir auch klasse. Die pflücken nämlich immer ganz viel Löwenzahn für uns, sogar so viel, dass es für den ganzen Winter reicht! Da bleiben wir jetzt! Für immer hat das Pflegefrauchen gesagt und weil wir noch nicht so genau wissen wie lange "für immer" ist, hoffen wir jetzt einfach mal, dass das ganz ganz lange ist.
Indy und Alfi

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Snoopy fand es toll hier in der Pflegestelle, kein Wunder, vorher musste er ja auch mit einem Böckchen hausen und da sind drei fesche Feger schon ganz was anderes :-)
Und wie es der glückliche Zufall wollte, so durfte er auch gleich zwei von ihnen mit in sein neues Zuhause nehmen. Im Winter wird das Trio in einem Eigenbau leben, den Sommer verbringen sie im Gartengehege, solche Happy Ends wünschen wir uns, danke schön!

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Der 04. Oktober war für die zwei kleinen Dachau-Babies ein aufregender Tag und nicht nur für sie, denn in Polling wurden sie schon voll Vorfreude erwartet und die weite Fahrt hat sich für alle gelohnt. Wir Zweibeiner wurden herzlich und mit Kaffee und extra von den Kindern gebackenem Kuchen empfangen, und auf die Vierbeiner wartete ein wirklich wunderschöner Eigenbau, der sowohl optisch wie auch von der durchdachten und liebevollen Einrichtung her ein absolutes Highlight ist. Äste zum Knabbern, Steine zum Krallen wetzen, Verstecke und viiieeeel Platz, also alles was ein Meerschweinchenherz begehrt.

Dazu hatte Andreas für Lieschen ein wunderschönes Willkommensbild gemalt, das wir sogar mitnehmen durften und hier vorstellen werden, sobald Thomas es eingescannt hat.

Der einzige Grantlhuber war Chefin Kiki, aber da bellende Hunde selten beißen, haben sich unsere Kleinen auch nicht zu sehr schockieren lassen und haben immer wieder ihre Nähe gesucht. Das zweite Stammschweinchen Lucy hat schon nach kurzer Zeit zugelassen, dass Lieschen sie als Ersatzmama sieht und ließ sie zu sich kuscheln.

Viel Zeit zum Kuscheln wird vorerst eh nicht bleiben, denn die nächsten Tage, wenn man sich ein wenig eingelebt hat, wird bestimmt mit Begeisterung das neue Reich unsicher gemacht.


Am 11. Oktober gab es eine riesen Überraschung für uns, als wir den Briefkasten geleert haben. Im Kuvert war dieses supertolle Bild von Andreas, worüber wir uns natürlich wahnsinnig gefreut haben. Hier ist der tolle Eigenbau super zu erkennen und auch seine vier Bewohner, leider kann man nur den Text schlecht lesen, weil ich es einscannen und reduzieren musste, aber das Original werden wir natürlich hier aufheben und jeder darf es bewundern!!!
Vielen Dank lieber Andreas, dass Du Dir so viel Arbeit für uns gemacht hast, das ist wirklich ein wunderschönes Geschenk!!!
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Das war wohl der kürzeste Vermittlungsweg in diesem Jahr, denn Schokobiene und ihr Freund Juleps wurden nur zu Fuß ins Nachbarhaus getragen. Luggi und ich glaube auch seine Mama Elisabeth, freuen sich über die neuen Mitbewohner und ich freue mich, dass ich sie nicht ganz aus den Augen verlieren werden und zumindest ihr Quietschen hören darf, wenn sie durch den Gartenfreilauf toben.
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Emilio aus dem Straubingnotfall hat bei uns eine Zeit lang als Ziehvater für die Dachauer-Notfallbabies fungiert. Diese Arbeit hat ihm viel Spaß gemacht, aber dann war es Zeit, dass er eine feste Partnerin bekommt. Er hat Ende September sein Köfferchen gepackt und ist zu einer netten Witwe nach Dietramszell gezogen. Mit ihr hat er sich gleich verstanden und nun bewohnen beide friedlich ohne Babytrubel den schönen Eigenbau.
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Jean-Paul, der "alte" Charmeur durfte gleich zu 3 Mädls ziehen. In Unterföhring führt er nun eine schöne Weibchengruppe an und popcornt mit ihnen durch den großen Eigenbau. Dadurch, dass er so zutraulich ist, haben sich schon zwei der drei Mädls anstecken lassen und durch ihn ihre Angst überwunden. Er hat durch seine Art die ganze Gruppe einschließlich der Zweibeiner bereichert.
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Marcellino durfte zu einer jungen Meerschweinchenwitwe, die sehr getrauert hat, ziehen. Durch seine lustige und aufgeweckte Art hat er das Mädl auf andere Gedanken gebracht und beide genießen jetzt ihr Leben in einem schönen Eigenbau in Aubing. Der lebhafte Springinsfeld bringt nun richtig Leben in die Bude.
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Malena, eines der Babies von Minette, und Orangina aus dem Dachau-Notfall haben das große Los gezogen. Sie durften zusammen in eine 3er-Meerschweinchengruppe, bestehend aus zwei Weibchen und einem Kastraten. Die beiden leben jetzt in Freising in einem 3-stöckigen Eigenbau mit zusätzlichem Auslauf und mischen dort mit ihrem jugendlichen Temperament die "alte" Truppe auf.
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Marisa und Marisol, die kleinen, aufgeweckten und hübschen Babies von Minette, durften zusammen umziehen. Sie leben nun in Siegertsbrunn in einem schönen Eigenbau bei einem schon etwas älteren Meerschweinchenpärchen.
Die neue Gurkenschnibblerin hat die beiden Mädls in Sophia und Loren umgetauft, was die Kleinen aber nicht weiter gestört hat. Sie bringen jetzt etwas Leben in die Bude und schreien schon fleissig mit beim "Wir haben Hunger und möchten sofort unser Futter - Wettbewerb".
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Luigi war in einem schlimmen Zustand, als wir ihn aus Dachau mitgenommen haben. Dank Frau Dr. Homeier wurde ihm jedoch schnell geholfen, sein kaputtes Äuglein entfernt und fleißig gepäppelt und umsorgt und Dank ihr hat er dann auch super schnell ein wundervolles Zuhause bekommen, bei einem ganz tollen, jungen Ehepaar, die seit Jahren alle drei Wochen mit ihrem Meeriweibchen zum Zähne schneiden zu ihr kommen. Diese hatte vor Kurzem ihren Partner verloren. Taormina hat sich über neue Gesellschaft gefreut und nun bewohnen die zwei zusammen einen schönen Eigenbau.
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Die Vergesellschaftung der drei war aus der Not heraus entstanden und Datschi, die durch den Umzug in eine andere Pflegestelle und eine weitere Zusammenführung, erst wenige Tage vorher, ziemlich durch den Wind war, reagierte sehr zickig. Doch schon nach wenigen Tagen wurde das Trio immer friedlicher und stabiler und mir graute schon davor, Datschi wieder umgewöhnen zu müssen, doch es sollte ja dann auch ein Endplatz werden. Aber das Glück war auf unserer Seite und trägt den Namen Franziska, denn die hat bei uns angerufen und wollte gleich drei auf einen Streich ein schönes Zuhause schenken. Und selbst Mandarines rote Augen, bei denen sie doch kurz gezögert hat, haben sie letztlich nicht abgeschreckt und sie hat entschieden, dass diese drei Schweinchen nicht noch einmal getrennt werden müssen ... ganz lieben Dank dafür!

Nachtrag vom 09. November 2008:

Für Leckerchen macht sich Palumi gaaaaanz lang


Mandarine und Datschi genießen das neue Leben


Die drei Quieker haben sich inzwischen prima eingelebt, nutzen alle drei Etagen und den Freilauf und die Mädels lassen sich von Franzi inzwischen auch schon mal Streicheln. Palumi hält sich noch zurück, aber da entdeckt wurde, dass sein Leibgericht Tomate ist, kann man ihn damit bestimmt auch bald ködern.
Wie man sieht geht es unseren ehemaligen Notfellchen einfach super und sie werden nach Strich und Faden verwöhnt und wir freuen uns mal wieder von Herzen!
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Es war einmal eine bildhübsche, aber zickige Meerschweinchendame namens Carola, die ihren Kastraten so lange terrorisierte, bis dieser sich gar nicht mehr in ihre Nähe traute. Und dann gab es noch zwei liebe Gurkenschnibbler, die wollten, dass ihre Schweinchen wieder glücklich werden und sich Rat suchend auf den Weg nach einer Lösung machten. Und bald war diese auch gefunden, aus dem zerstrittenen Pärchen sollte eine harmonische Gruppe werden, nur dazu musste man auch noch zu Akkuschrauber und anderem Werkzeug greifen, denn ein Eigenbau musste her, damit das zukünftige Quartett auch genug Platz hat. Maren lieferte die Eigenbauideen, Conny die Schweinchen und am 18. Oktober war der große Tage gekommen ... Zusammenführung des Quartetts. Und siehe da, die Zicke war gar nicht sooo zickig, sie wollte einfach nur Chef sein und der schüchterne Kastrat besann sich nach einem Stündchen im sicheren Heuhaufen darauf, dass das Leben eigentlich doch ganz schön sein kann und wagte ein paar Minipopcornhüpfer um die eigene Achse.

Nun wünschen wir von Herzen, dass durch Karla Blomquist und Jule endgültig Friede und Freude ins Schweinchenheim einziehen wird und dieses Quartett viele glückliche und gesunde Jahre zusammen verbringen darf!

APRIL 2011 - Mrs. Bean (Beany)
Zweieinhalb Jahre sind vergangen und Carola & Friends führten ein gemütliches, glückliches Schweinchenleben ... bis zum Karfreitag 2011. Inzwischen war man mit seinen Zweibeinern überein gekommen, dass ein Garten auch ne tolle Sache ist und Schwein ja schließlich ein wenig Abwechslung im Leben möchte. Dieser Wunsch wurde auch prompt erfüllt, nur kam Frauchen nun auch auf die Idee, dass eine Gruppenerweiterung ja für noch mehr Freude und Abwechslung sorgen würde. Die Wahl fiel auf Mrs. Bean (an dieser Stelle herzlichen Dank, dass Ihr wieder einer unserer Notnasen ein Traumplätzchen schenkt!) und am 22. April war der große Kennenlerntag ... und der Beginn eines ganz neuen und turbulenten Lebens für das Augsburger Quartett. Denn nach einer friedlichen Stunde ... Beany war wohl noch etwas gestresst von der Fahrt ... fegte ein kleiner Wirbelwind durch's Gehege und schlug alles in die Flucht was da quiekte und muigte. Doch von Tag zu Tag wurde es friedlicher, aber langweilig wird es mit diesem kessen Frechdachs wohl so schnell nicht mehr werden.



Hallöchen,
wir sind es, Roni und Chrissy – erinnert ihr euch. Unser Leben begann ja nicht so rosig, in einem Schrebergarten und das während der Regenzeit. BÄH, da mögen wir gar nicht mehr daran denken.
Aber dann ging alles ganz fix, wir wurden eingefangen und durften zu Tanti Sabine ziehen, die hat sich ganz toll um uns gekümmert. Die hat uns sogar noch eine Erzieherin, die Miss Piggy besorgt, das war eine gaaaaanz liebe und da haben wir auch nochmal viel gelernt. Und dann, ja dann ging es ganz schnell, die Sabine bekam eine Email, hat rumtelefoniert und dann kam sie und sagte: Ich glaube, ich hab ein zu Hause für euch gefunden - und schon ganz bald darauf durften wir nach Augsburg zu zwei freundliche Zweibeins und 3 Schweinemädels ziehen. Voll supi! Wir haben ganz viel Platz, die Schweinis sind auch supi – alles kurz und knapp, wir sind im Himmel gelandet und das Beste daran ist: Zu Hause – das bedeutet nämlich, dass wir da jetzt bleiben dürfen – für IMMER!

Grüße
Euer Roni und eure Chrissy

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Rusty musste viel Zeit seines Lebens alleine verbringen, bzw. meinten seine Besitzer, dass die Gesellschaft einer Katze ja auch eine tolle Sache wäre. Unser Nürnberger Heinzelmännchen Sabine hat ihn dann Anfang 2008, nach langer Aufklärung und Hilfsangeboten, endlich übernehmen können. Nun hat Sabine selbst nicht die Möglichkeit, Pflegetiere aufzunehmen und daher haben wir uns angeboten und zugleich auch eine Meerschweinchenhalterin aus Nürnberg. Geplant war ihn baldmöglichst zu kastrieren, damit er endlich weibliche Gesellschaft und ein artgerechtes Schweinchenleben bekommen kann. Nur leider hat sich die Dame, die ihn in Nürnberg aufgenommen hat, mit der Kastration alle Zeit der Welt gelassen und Rusty musste wieder mit einem Bock zusammen leben. Im Juli wurde es Sabine dann zu bunt nur immer Ausreden zu hören und sie hat ihn dort wieder weggeholt, denn angebliche Tierschützer, die nur eine große Klappe und Profilierungssucht haben, sind nicht das, was so ein Meerschweinböckchen braucht.

Zwei Tage nach seiner Ankunft in München wurde er kastriert und eine Talgdrüse entfernt und pünktlich zum Ende seiner Kastrationsquarantäne von sechs Wochen wartete schon "seine" Hexe auf ihn und zwei super liebe Zweibeiner, die ihre Meeris frei in der Wohnung halten und nach Strich und Faden mit Leckerchen aus dem eigenen Schrebergarten verwöhnen.

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Molly ist eine ruhige und sehr zutrauliche, ca. 2 jährige Schweinedame und war einige Wochen in der Pflegestelle, als ein Hilferuf uns erreichte. Ein 9-jähriger Schweinemann suchte pfotenringend eine neue Freundin. Der lebenslustige Kerl, dem man sein Alter kaum glauben mag und es ihm auch absolut nicht anmerkt , war so traurig nach dem Tod seiner Kameradin, dass er nur noch lethargisch da saß. Um so mehr freuen wir uns, dass wir hier Retter in der Not spielen konnten und nun ein Dream-Team zusammengeführt haben. Wir wünschen den beiden Turteltäubchen noch ein langes, glückliches Zusammensein.
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Unsere Wolke machte ihrem Namen alle Ehre und ist in ihre neue Familie eingeschwebt. Von den beiden vorhanden Meeris wurde sie mit Freude aufgenommen. Wolke bewohnt mit ihren beiden neuen Freunden einen tollen Eigenbau und wird nach Strich und Faden verwöhnt. Denn die neue Familie weiß ganz genau was ein Schweinherz braucht: Kameraden, einen großzügen Stall, Auslauf, nicht nur im Sommer, gutes Grünfutter und ganz vieeeeeeeeeeeeeeel Heu.
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Danny-Boy, das hübsche Lohkaninchen, hat eine ganz besondere Freundin bekommen. Dannys neue Karottenschnibbler haben Gwendolin als winiziges Baby aus den Fängen von Krähen gerettet und mit der Flasche aufgezogen. Gwendolin ist ein waschechtes Wildkaninchen. Aber durch die Flaschenaufzucht zu sehr auf den Menschen geprägt, als dass man sie hätte wieder auswildern können. Zwischen den Beiden war es fast Liebe auf den ersten Blick. Beide sind froh einen Partner zu haben und leben nun innig miteinander auf einem Balkon in Geretsried.
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Escado ist dahin gezogen, wo andere Urlaub machen, nämlich an den schönen Schliersee. Im Sommer genießt er mit seinen beiden Damen vom Balkon aus den schönen Berg- und Seeblick und im Winter das Gehege im Haus.

Januar 2009:

Leider mussten seine zwei Mädels über die Regenbogenbrücke gehen und kurz stand auch die Überlegung im Raum mit der Meerschweinchenhaltung aufzuhören, aber nur ganz kurz :-))

Und so ist das Glück für Escado und auch für seine neuen Ladies nun perfekt und für uns natürlich auch, weil wir uns riesig darüber freuen, dass zwei von unseren Notnäschen ein super Zuhause gefunden haben und wir hoffen auch sehr, dass Katrin und Sven die Entscheidung nicht bereuen! Alles Gute und ganz lieben Dank!

Flocke


und Edna
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Minnie stammte aus dem Dachau-Notfall und durfte im August zu einem kleinen Böckchen nach Olching ziehen. Anfangs gab's kleine Missverständnisse zwischen den beiden jungen Meerschweinchen, aber die haben sich mittlerweile gelegt und nun leben sie friedlich zusammen in ihrem schönen Eigenbau.
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Gucci, das kleine Himalayaböckchen aus dem Dachau-Notfall durfte zu einer netten Witwe nach Herrsching an den schönen Ammersee ziehen. Beide haben bei der Zusammenführung einen nagelneuen Gallizi-Käfig bezogen und nach ein paar normalen Zusammenführungsjagereien sind beide im Häuschen verschwunden und seit dem ein Paar.
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Mimi hat uns allen sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Das hübsche Rosettenmädl war eine Angstbeisserin, ihre Strategie war es, erstmal auf alle Meerschweinchen los zu gehen. So war natürlich Streit vorprogrammiert.
4 Zusammenführungen sind gescheitert, obwohl wir jedes Mal mit einer anderen Taktik aufwarteten. Die 5. hat Gott sei Dank geklappt. Mimis neuer Lebensgefährte Waschl ist kurzer Hand für 2 Wochen in die Pflegestelle gezogen und dort wurden sie dann gaaaanz langsam, zuerst mit Gittern, aneinander gewöhnt. Nun leben beide glücklich miteinander in einem Käfig mit einem großen Auslauf daran.
Dieses Beispiel zeigt mal wieder, dass auch "schwere Fälle" nicht alleine leben müssen. Manchmal klappt's halt nicht gleich und die Taktik der Vergesellschaftung muss geändert werden aber alleine leben ist für die Tiere sehr schlimm und keine Lösung.
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Jasper und Tupsi-Turtle durften zusammen zu einer 8-jährigen, noch sehr fitten und rüstigen, Meerschweinchenwitwe ziehen. Die Vergesellschaftung war ein Traum. Sofort sah es so aus, als wär diese Gruppe schon eeeewig zusammen. Auch hier sind nach 3 Minuten alle drei zum Gruppenkuscheln im Häuschen verschwunden. Das Trio lebt nun in einem schönen Eigenbau und besonders die ältere Dame freut sich wieder Gesellschaft zu haben. Wir wünschen von Herzen, dass die kleine Gruppe in dieser Konstellation noch lange bestehen bleibt.
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Der junge Schweinemann musste sich bei seinem Umzug nicht groß umstellen, waren seine Geschwister doch alle rein weiß gewesen, so war zufällig auch seine neue Angetraute völlig schneeweiß. Einzig und allein ihre vielen Wirbel waren wohl etwas ungewohnt. Doch genauso problemlos war die Vergesellschaftung. Das junge Pärchen verschwand ohne große Kommentare ins nächste Häuschen und das war's. Besser kann eine Zusammenführung doch nicht laufen, oder?
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Bianchezza machte uns anfangs richtig Sorgen, war sie doch die Kleinste im Wurf und schniefte schon nach wenigen Tagen mit einer Erkältung durch den Käfig. Aber was ein großes Schwein werden will, ist auch eine Kämpfernatur und so erholte sich die kleine Maus. Mit ihren runden Knopfaugen schaffte es auch dieser Wonneproppen sich einen Platz im einem Herzen zu erobern und durfte in einer unserer Pflegestellen auf Dauer einziehen.
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Blancheur hatte richtig Glück, kaum war die rein weiße Schönheit auf der Welt, meldete sich eine liebe Dame am Telefon, die so gerne ein möglichst helles Schweinchen haben wollte. Als ich dann von unserer ganz weißen Dame erzählte, war die Entscheidung schnell gefallen ... Blancheur hatte also schon im Alter von drei Tagen ihr Zuhause gefunden, aber jetzt musste natürlich noch ein männlicher Geselle her, weil alleine ist so ein Schweineleben ja nicht viel wert. Als der Sohn der Familie dann noch Piccolino auf unserer Webseite entdeckte, war das Glück perfekt.
Vielen Dank, dass das junge Glück in so ein schönes Zuhause ziehen durfte.
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Copperfield durfte sogar zu drei Schweinedamen ziehen und wurde dort standesgemäß mit einem neuen Eigenbau und viel viel Futter willkommen geheißen. Bei so einem tollen Empfang war es ja schon fast klar, dass es bei der Zusammenführung keinerlei Probleme gab. Bei diesen perfekten Bedingungen und der liebevollen Pflege der Familie wird Copperfield bestimmt ein erfülltes Schweineleben haben.
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Flop hat in seinem jungen Alter schon das große Los gezogen. Er durfte gleich zu zwei netten Damen ziehen. Ein fast gleichaltriges Schweinemädel zum Tollen und Toben und eine etwas ältere Schweinedame, die den beiden Jungspunden noch etwas Manieren beibringen kann.
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Madame

Madame (links) und ihre neuen Freunde

Madame hätte wohl vor einigen Wochen noch nicht gedacht, was ihr das Schweineleben noch alles bieten wird. Anfangs machten ihr die paradiesischen Zustände (Dauerfreilauf in der Wohnung, doppelte Schweinegesellschaft und so viele Versteckmöglichkeiten) ein wenig Angst und auch die selbstbewusste Schweinetruppe die ihr gegenüber stand, hätte sie fast schon wieder zum Auszug bewegt. Glücklicherweise haben es sich die Schweinchen aber noch anders überlegt und Madame konnte zum Bleiben überredet werden. Nun herrscht selige Schweineinigkeit.
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Bei Susi ging alles ganz schnell, kaum hatten sich die neuen Adoptanten telefonisch gemeldet, zog sie auch schon am nächsten Tag um. Dort wurde sie von einem netten Kastraten empfangen, der sein Glück kaum fassen konnte und nach Tagen der Trauer nach seiner verstorbenen Gattin endlich seine Lebensgeister wieder erwachten. Wir wünschen dem neuen Pärchen und natürlich auch den dazugehörigen Gurkenschnibslern viel Spaß und eine schöne Zeit!
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Tom Tailor hat letztendlich doch Glück gehabt, denn er ist zu den 2 netten Mädls unserer lieben Vereinskollegin und ihrer Familie nach Ismaning gezogen. Tom stammte aus dem Dachaunotfall. Fünf Monaten hatte sich unverständlicher Weise niemand für den hübschen Kerl interessiert. Wir sind uns jetzt ganz sicher, dass das Schicksal es wollte, dass er zu Petra kommt. Auch ihm und seiner neuen Familie wünschen wir alles Gute.
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Für Jimmi hatte sich leider auch lange niemand interessiert. Vermutlich lag es an der Haarfarbe. Dabei glänzte das schwarze Haarkleid so schön. Eine tierliebe Dame hat dann doch angerufen und so ist er zu zwei netten Schweinemädls nach München gezogen, die sich jetzt über einen Herrn im Hause freuen.
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Gonzales musste in der Pflegestelle nicht lange warten, 2 Wochen nach Beendigung seiner Kastrationsquarantäne ist er zu einer Meerschweinchenwitwe nach München gezogen. Da Dori ein nicht ganz einfaches Weibchen ist, hatten wir vor der Zusammenführung etwas Bammel. Bis auf ein paar Jagereien lief's super. Was mal wieder beweist, dass man nie voraussagen kann wie eine Vergesellschaftung laufen wird. Die Charaktere sind einfach zu verschieden. Wenn bei beiden die Wellenlänge stimmt, klappt's auch mit vermeintlich etwas schwierigeren Tieren. Wir wünschen den Beiden ein schönes, langes Leben.
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Aus einem Leben im 80 x 40 Rattenkäfig wurde ein schönes Zuhause zusammen mit seiner Freundin Georgia in einem 180 cm Bodengehege. Traurig ist natürlich, dass seine Georgia im September wegen einem Kiefernabszess eingeschläfert werden musste und sein Frauchen sich dann auch noch aus privaten Gründen von ihm trennen musste ... aber es gibt ein wunderbares Happy End mit zwei hübschen Meerschweindamen, einem riesen Eigenbau und sehr lieben und erfahrenen Gurkenschnibblern. Lieber Winston, wir wünschen Dir dass dieses Traumzuhause für immer sein wird und Du noch ein langes und gesundes Leben mit Deinen Mädels genießen kannst, die Dich nach Anfangsschwierigkeiten nun endgültig akzeptiert haben.
Herzlichen Dank und alles Gute nach Poing!
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Speedy hat's super getroffen, er durfte zu 2 netten Mädls nach Dachau in einen ca. 3 qm großen Eigenbau ziehen. Eines der Mädls will noch nicht ganz den Chefsessel räumen, aber da es trotzdem sehr harmonisch ist, wird Speedy sich mit dem Posten des Vizechefs begnügen.
Dort kann er bis zu seinem Lebensende, das hoffentlich noch in weeeeiiiiiter Ferne liegt mit seinen Damen Popcornen und sich von seinen Zweibeinern verwöhnen lassen.

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Becky Biscuit und Jerry haben sich hier in der Gautinger Pflegestelle kennen und lieben gelernt. Erst saßen sie hier zu siebt, dann schrumpfte die Gruppe durch viele Vermittlungen, bis nur noch die beiden übrig blieben. Um deutlich zu machen, dass es so nicht weitergehen darf, gingen sie jeden Weg gemeinsam und schliefen auch eng beisammen unter der Etage. Und sie haben es geschafft, denn das neue Frauchen nahm die beiden vom Fleck weg zusammen auf und schenkt ihnen jetzt ein tolles Schweinchenleben mit 140ger-Käfig und einem Dauerauslauf zum Flitzen.

Juli 2011
Viel hat sich im Lauf der Jahre getan. Becky und Jerry hatten ein wunderschönes Leben, aber Ende 2010 musste Jerry dann leider seine letzte Reise antreten. Natürlich sollte Becky wieder Gesellschaft bekommen und so zogen Hazel und Arnika aus Tina Maders Notstation ein. Das Trio verstand sich prima, aber Frauchen war auf den Geschmack gekommen, Gruppenhaltung ist einfach viel schöner als die Tiere nur im Pärchen zu halten. Und dann tauchte Bibi bei uns auf und es war wohl Liebe auf den ersten Blick. Doch Bibi war bereits reserviert, aber das Schicksal hatte wohl genau den Platz bei Pamela und ihrem Trio für unsere weiße Meerimaus vorgesehen, denn die Vermittlung platzte und der Weg zu Hazel & Co. war frei. Und es hat nicht lange gedauert, bis aus einem Trio und Meeri Bibi ein tolles Kleeblatt geworden ist. Pamela, danke für alles!

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Diego und Sancho durften nach knapp 11 Monaten in der Pflegestelle endlich umziehen. Ein kleiner Chinchilla war in Haag verweist und wartete sehnsüchtig auf Gesellschaft. Diese bekam er mit Diego und Sancho. Die Zusammenführung lief am Anfang etwas holprig, aber dann jagten schon alle drei spielerisch durch das große Gehege.
Wir wünschen den 3en eine schöne, lange gemeinsame Zeit.

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